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Wer sich intensiver mit Plex befasst, entdeckt zahlreiche weitere clevere Funktionen. So kann man beispielsweise problemlos im Hotelzimmer in den Ferien via WLAN auf seinen heimischen Plex-Server zugreifen und so einen Film abspielen. Dazu muss man lediglich beim Plex-Server unter Remote-Access die entsprechende Option aktivieren. Wenn es dabei klemmt, liegt es übrigens meist an den Firewall-Einstellungen des Internet-Routers.

Wer will, kann seine Filmbibliothek sogar via Internet Freunden zur Verfügung stellen. Der Gast benötigt dazu lediglich ein kostenloses Plex-Konto. Via Internet greift er dann auf freigegebene Bibliotheken zu. Die Internetverbindung wird dadurch aber stark belastet, die Upload-Datenrate sollte bei mindestens 10 Mbit/s liegen.

Viele Überraschungen verbergen sich bei Plex im Menü „Kanäle“. Hier kann man Inhalte aus dem Internet automatisch auf die eigene Festplatte herunterladen oder online konsumieren. Das können Filmvorstellungen, Fernsehsendungen von SRF oder Wissenschaftsbeiträge sein. Kanäle lassen sich einfach hinzufügen und stehen dann auf allen Abspielgeräten zur Verfügung.

Aufnahme mit Weitwinkel-Kamera, 27 mm Brennweite: Detailreiches Blütenbild mit schöner Hintergrundunschärfe, Licht/Schatten-Verhältnis ausgewogen, Farben schon etwas unnatürlich «digital kitschig».Aufnahme mit Weitwinkel-Kamera, 27 mm Brennweite: Detailreiches Blütenbild mit schöner Hintergrundunschärfe, Licht/Schatten-Verhältnis ausgewogen, Farben schon etwas unnatürlich «digital kitschig».

Letztlich sei auch noch erwähnt, dass Plex auch Musik und Fotos verwalten kann. Eine Beschreibung dieser Funktionen würde aber den Umfang dieses Artikels sprengen.

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