Berater für B&W
John Bowers, Robert Trunz und Ray Greenwood reisen durch die SchweizWie und unter welchen Umständen lerntest Du John Bowers kennen?
Wir begegneten uns zum ersten mal bei Egli Fischer, als ich in den siebziger Jahren meine Quad ESL-Elektrostaten zur Reparatur brachte. Was war dort Deine Aufgabe und welche Produkte haben Dich damals am meisten fasziniert?
Quad war faszinierend, doch die Mühe mit Kunden wie dir, die ständig ihre mit Mylar-Folien bezogenen Panele mit viel zu hohen Pegeln ruinierten, verdarben den Spass an der britischen Marke. SME was für mich schlichtweg der Tonarm, den jedermann mit einem guten Plattenspieler montiert hatte.
Meine Liebe aber war bei Nakamichi, einer Firma, die es schaffte, aus einer ganz normalen Kassette High End-Sound mit einer grossen Dynamik herausrauszuholen. Diese Passion für den Brand führte später zu einer jahrelangen Kollaboration mit Niro Nakamichi.


