TESTBERICHT
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Fujifilm Finepix X50

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Die D20 liegt dank ihrem grossen, schweren und eher massiv wirkenden Gehäuse gut in der Hand. Deutlich sind die Tasten, die sich in jeder Farbvariante vom Gehäuse abheben und einen deutlichen Druckwiderstand gegen versehentliches Drücken haben.Die D20 liegt dank ihrem grossen, schweren und eher massiv wirkenden Gehäuse gut in der Hand. Deutlich sind die Tasten, die sich in jeder Farbvariante vom Gehäuse abheben und einen deutlichen Druckwiderstand gegen versehentliches Drücken haben.

Die XP ist auch punkto Bedienung einfach gehalten. Auf der Oberseite gibt es den Ein/Aus-Schalter, den grossen Auslöser und einen Zoomhebel, während die Rückseite sich auf vier Bedienelemente – darunter einen separaten Videoauslöser und die übliche ringförmige Vierwegetaste mit zentralem OK-Knopf beschränkt. Makro-, EV-Korrektur, Blitz und Selbstauslöser lassen sich direkt aufrufen.

Die relativ geringe Grösse der Kamera und der rechts oben aussen platzierte Zoomhebel machen die Einhandbedienung für grosse Hände etwas krampfartig mühsam. Halt beim Bedienen gibt immerhin die grosse Tragriemenöse am rechten Rand zusammen mit einer kleinen Gummi beschichteten Griffleiste auf der Vorderseite.

Das in zwei Register unterteilte Fujifilm-typische Menü ist schlicht und besteht aus Einträgen in Listenform. Da die Kamera nicht zu viele Funktionen besitzt, ist das etwas altbacken gestylte Menü übersichtlich.

Angenehm: Die zweifach gesicherter Klappe für das Fach mit Karte, Akku und Anschlüssen befindet sich auf der Seite und ist so auch mit montiertem Stativ zugänglich.

Die Fujifilm XP50 beschränkt sich auf wenig Tasten auf der Rückseite, doch die wichrtigsten Funktionen sind über die ringförmige Vierwegtaste zugänglich. Auf der Oberseite befinden sich Ein/Aus-Schalter, Fotoauslöser und Zoomwippe.Die Fujifilm XP50 beschränkt sich auf wenig Tasten auf der Rückseite, doch die wichrtigsten Funktionen sind über die ringförmige Vierwegtaste zugänglich. Auf der Oberseite befinden sich Ein/Aus-Schalter, Fotoauslöser und Zoomwippe.

Die Kamera startet zwar schnell, braucht dann bis Betriebsbereitschaft doch einige Augenblicke.

Bei der Bildqualität liefert die Fujifim nur knapp durchschnittliche Resultate bei Fotos und eher etwas unterdurchschnittliche bei Videos. Die Bildschärfe ist ok, die Farben fallen etwas kühl aus und auch das Rauschen hält sich in Grenzen. Gesamthaft ist die Bildqualität knapp durchschnittlich. Die Kamera gibt sich keine Blösse, vermag aber auch in keinem Punkt besonders aufzufallen oder zu gefallen. Alles in allem ist die Fujifilm eine Kamera, die vor allem wegen ihres günstigen Preises ihre Freunde finden dürfte und dafür eine adäquate Qualität und Performance liefert.