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TESTBERICHT
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Publikationsdatum
23. November 2018
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Die Klipsch-Geschichte begann 1946, als Paul W. Klipsch sein legendäres Klipsch-Horn in Hope (Arkansas, USA) baute und die Audio-Welt erstaunte. Es blieb nicht nur beim riesigen Klipsch-Horn. Bald gesellten sich Boxen wie LaScala, Cornwall, Heresey und wie sie alle hiessen, hinzu. Heute bietet Klipsch auch trendigste Produkte wie In-Ear-Kopfhörer, Boomboxen, drahtlose Streaming-Lautsprecher etc. an.

Sowohl der Kopfhörer HP-3 Heritage wie auch der Heritage Kopfhörer-Verstärker verbinden die Welt von anno dazumal mit der Welt von heute. Das heisst: Punkto Design und Verarbeitung gehören sie der alten Heritage-Welt an, sind jedoch mit modernster Technik bestückt.

Wenn schon, denn schon ...

Bereit zum ersten Konzert: Klipsch HP-3 Heritage Headphone im kunstvoll verarbeiteten, hochgewichtigen Koffer.

Per Post treffen zwei Kartons ein: einer gross und schwer, der andere klein und leicht. Ich vermute, dass im grossen Karton der Kopfhörer-Verstärker, im kleineren der Kopfhörer verpackt ist.

Doch weit gefehlt: Aus der grossen Verpackung erscheint ein verblüffend schwerer, mit viel Liebe und Sorgfalt aus edlem Holz gefertigter Koffer. Hinter dem Sichtfenster stellt sich der grosse Star – der HP-3 Heritage Headphone – gebührend zur Schau. Man darf sich nun fragen, ob es nicht besser gewesen wäre, auf diesen Luxuskoffer mit einem Leergewicht von rund 3,6 kg zu verzichten und dafür den stattlichen Preis von 1690 Franken etwas zu senken. Doch bei einem solchen Prestige-Produkt heisst es: «Wenn schon, denn schon!» und «Man gönnt sich ja sonst nichts!».

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