Die anspruchsvolle Zielgruppe der Vinyl-Hörer, die nur das Beste wollen, wird mit der im SL-1000R-Plattenspielersystem enthaltenen Zarge mit Tonarmbasis vollumfänglich zufriedengestellt. Sie nimmt den hochwertigen, s-förmigen Technics-Universaltonarm genau so auf, wie auch bis zu zwei weitere lange oder kurze Tonarme beliebiger Hersteller mittels optional bestellbarer Tonarm-Basen. Das System lässt sich individuell konfigurieren.
Das SP-10R-Laufwerk kann auch in Custom-Zargen eingebaut werden. Dazu können die Besitzer älterer SP-10MK2- und SP-10MK3-Modelle aufatmen: Das neue SP-10R-Laufwerk kann das alte Laufwerk ersetzen. Zarge, Tonarm usw. bleiben erhalten. Die äusseren Abmessungen des SP-10R und die Positionen der Befestigungsschrauben wurden bewusst rückwärtskompatibel gestaltet.
Die Modelle sind voraussichtlich ab Frühjahr erhältlich. Verkaufspreise wurden noch nicht kommuniziert. Hier finden Sie schon einmal das ausführliche Datenblatt in Englisch.
Wer unabhängig vom Fernsehprogramm einen Film schauen will, greift zur DVD.Diese Disc bietet mit Sprachenwahl, Untertitel und Szenenauswahl einen hohen Bedienkomfort.
Vielfach sorgen die gebotenen Extras (Making of, Interviews usw.) für zusätzliche Unterhaltung.
Nicht zuletzt bietet die DVD herausragende Bild- und Tonqualitäten, die den Filmgenuss gegenüber einem üblichen Fernsehempfang oder gegenüber der Videokassette steigern.
Der Einstieg ins Heimkino ist äusserst einfach, denn viel mehr als einen DVD-Spieler und ein Fernsehgerät braucht es nicht.
Wer auf den Geschmack kommt, kann anschliessend beliebig ausbauen.
DVD als Fernsehersatz
Es muss nicht gleich ein ausgewachsenes Heimkino sein. Den DVD-Spieler über den Scart-Ausgang an den Fernseher angeschlossen, und schon ist die einfachste Installation realisiert.Wenn der Fernseher ein 16:9-Modell ist, kann ein Vorzug der DVD bereits voll genutzt werden: das kinoähnliche Breitbild.
Für die Verbindung zum Fernseher muss zusätzlich zum DVD-Spieler meist ein Scart-Kabel gekauft werden, da dieses in der Regel nicht zum mitgelieferten Zubehör gehört.
Hat der Fernseher einen (Front-) AV-Eingang, kann auch dieser Bild und Ton von der DVD entgegennehmen.
Bei neueren TV-Modellen steht hier meist ein S-Video-Eingang zur Verfügung. Dieser liefert ein besseres Bild als der Video-Eingang, benötigt aber zusätzlich ein Hosiden-Kabel.
Filmton über die Stereoanlage

Ein besserer Filmton als ihn der TV-Apparat bietet, ist einfach zu realisieren. Hierzu wird die vorhandene Stereoanlage für die Tonwiedergabe verwendet.
Um den Bezug von Ton und Bild beizubehalten, sind die beiden Lautsprecher links und rechts vom Fernsehgerät aufzustellen.
Ist der TV-Apparat ein Röhrengerät, ist darauf zu achten, dass die Magnetfelder der Lautsprecher das Bild nicht beeinträchtigen.
Falls Störungen in Form von Farbveränderungen an den seitlichen Bildrändern auftreten, müssen die Lautsprecher so weit vom Fernseher entfernt aufgestellt werden, bis keine Störungen mehr sichtbar sind.
LCD- und Plasma-Fernseher sind diesem Einfluss der Lautsprechermagnete nicht ausgesetzt.
Nun wird der Audioausgang des DVD-Spielers mit dem Audioeingang der Stereoanlage verbunden und der Ton am Fernseher stumm geschaltet.
Die Audioverbindung erfolgt analog mit einem Cinch-Kabel (mit rotem und weissem Stecker) oder digital über ein Koax-Kabel (Cinch-Stecker) beziehungsweise über ein optisches Kabel.
Bei der digitalen Übertragung ist im Setup-Menu des DVD-Spielers sicherzustellen, dass dieser ein PCM-Signal ausgibt, es sei denn, die Stereoanlage verfüge über einen Dolby Digital 2.0 Decoder.
Der so installierte Ton haucht den Filmen neues Leben ein. Nicht nur Spielfilme werden packender, auch Musikfilme profitieren stark von der gewonnenen Dynamik.
Raumklang

Dieser Raumklang lässt sich auch im Heimkino realisieren.
Die einfachste Variante – einfach in Sachen Gerätepark und Installation – bieten die Systeme, die über zwei Kanäle einen Raumklang simulieren. Sie arbeiten mit verschiedenen Verfahren, die von Hersteller zu Hersteller variieren.
Ihr grosser Vorteil ist die Installation, die ebenso einfach ist, wie die oben beschriebene mit der bestehenden Stereoanlage, denn diese Systeme sind nichts anderes als Stereoanlagen mit einem zusätzlichen Soundprozessor.
Die Räumlichkeit ist hier nicht so präzise und detailrecih wie bei den 5.1-Systemen von Dolby oder dts; sie schaffen aber dennoch eine Atmosphäre des Eingehülltseins ins Geschehen.
Wer über diese einfachen Installationen hinaus sich einen kinotauglichen Surround-Sound installieren möchte, muss mit veritablen 5.1-Systemen einen höheren Aufwand treiben.

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