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DSD-fähige D/A-Wandler

DA-Wandler, der DSD256 verarbeiten kannDA-Wandler, der DSD256 verarbeiten kann

Klangbeurteilung

Opus 3 ist auch als DSD128 erhältlichOpus 3 ist auch als DSD128 erhältlich

Die Diskussion, ob nun DSD oder PCM besser klingt, ist kontrovers. Eindeutige Urteile sind nicht möglich. Das Problem ist unter anderem die schwierige Vergleichbarkeit: Es kommt selten vor, dass die exakt gleiche Aufnahme sowohl als natives PCM- und natives DSD-File vorliegt. Liegt einem DSD-File und einem PCM-File ein Analog-Master zugrunde, dann kann man oft nicht wissen, ob eine digitale Bearbeitung (mit PCM) vorgenommen wurde, beim dem einen oder dem anderen File. Man kann auch nicht wissen, ob exakt das selbe Master verwendet wurde.

Dazu kommen geschmackliche Präferenzen und Erwartungshaltungen, die unsere subjektive Wahrnehmung beeinflussen. Last but not least wird die subjektiv empfundene Qualität der Musik gerne dem digitalen Format zugeordnet, dabei hatten die Tontechniker einfach einen sehr guten Tag. Bei der Hybrid-SACD ist es einfacher: Man kann beim SACD-Player den CD-Layer hören und dann den SACD-Layer. Dabei hat aber die unterschiedliche optische Abtastung (Infrarot-Laser und Rot-Laser) einen Einfluss. Das berühmte Zitat „wer misst, misst Mist“ lässt sich wohl auch ein wenig auf kritisches Hören übertragen.

Bei meiner persönlichen Klangbeurteilung habe ich darauf geachtet, wie mich die Musik berührt und einnimmt. Ich versuchte das Musikerlebnis in meiner Hörerfahrung einzuordnen. Gehört habe ich mit dem MAN301 (Weiss) als Quelle über den LINEA SE Röhrenvorverstärker und SONATA EL34 Röhrenendstufe (WLM). Lautsprecher: WLM Gran Viola.

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