Ein junges Paar, das von zu Hause abgehauen ist, macht auf einer heruntergekommenen Raststätte Halt. Als die Frau aus der Toilette kommt, ist ihr Freund veschwunden.
Von nun an ist sie auf sich alleine gestellt und muss sich gegen einen Unbekannten wehren, der sie mit seinem Truck bedrängt und, wie sich herausstellt, auch ihren Freund gefangen hält und quält.
Die Bedrängnis ist nach 85 Minuten und einigen Litern Blut zu Ende.
Ereignet hat sich in der Zwischenzeit fast nichts. Weder ist die Frau vom Rastplatz weggekommen, noch hat sich eine Spannung aufgebaut, die den Film getragen hätte.
Hingegen ist viel Belangloses gesprochen worden. Der Versuch, einen geheimnisvollen Fluch aufzubauen, ist dadurch im Keim erstickt worden.
Begleitet von einem uninspirierten Musikmix taugt der Film weder als Roadmovie noch als Horrorstreifen.