Bedienung und Software
Die Bedienung über ein ausgereiftes IOS- oder Android-AppNach dem Einschalten des RS3 und der Aktivierung der App geht alles von selbst, und der Musikserver ist spielbereit. Das nenne ich intuitiv, wenn man einem Gast das Tablet in die Hand gibt und dieser sofort Musik abspielen kann. Bei erstmaliger Inbetriebnahme muss man ein paar Einstellungen vornehmen, klar.
Dafür und auch für jede erdenkliche Bedienung stellt der Schweizer Importeur in vorbildlicher Weise zwei Video-Tutorials zur Verfügung. Diese sind zudem noch in kürzere thematische Abschnitte unterteilt, damit man sich jeden Aspekt der Bedienung jederzeit bequem vorführen lassen kann.
Die Webseite mit den Video-Tutorials.
Bedienungsoberfläche für ein AlbumDiese Tutorials ersparen mir eine Menge Arbeit. Sie erlauben einen tiefen Einblick in die Funktionen, und das bekommt man nicht überall. Ich habe schon einige Apps für Musikserver bedient. Von dieser Oberfläche bin ich gelinde begeistert. Sie wird auch ständig aktualisiert und verbessert.
Die Software kommt auch mit sehr grossen Mediatheken von 5000 Alben+ gut und schnell zurecht. Sind die Daten einmal eingelesen, überzeugt der schnelle Bildaufbau und die schnelle Reaktion auf die Befehle. Einzig die digitale Lautstärkenregelung ist etwas verzögert (Latenz), so man sie denn überhaupt braucht.
Praxisgerechte Datenformate
Hohe Lichtstärke bei hoher QualitätAirplay
Eine weitere Rosine ist die Unterstützung des drahtlosen Übertragungsprotokolls Airplay von Apple. Der RS3 kann vom iPad aus als Airplay-Empfänger gewählt und angesteuert werden. Damit kann man zum Beispiel alle Musikstreamingdienste nutzen, die eine App anbieten, und das sind meines Wissens alle. Dasselbe gilt für Internet-Radio-Plattformen wie zum Beispiel TuneIn Radio. Internet-Radio ist zwar bereits in der Mediathek integriert, mit Airplay aber ebenfalls verwendbar. - Ein Vorteil, wenn man wie ich bereits viele Sender auf TuneIn Radio gespeichert hat.

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