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Testbericht · iFi Audio · Digital-Analog-Wandler

Flachmann für HiRes

Test Kopfhörerverstärker iFi Audio Hip-Dac

Von Daniel Schmid · · Seite 3 von 3

Gerne gebe ich es zu: Portable Kopfhörerverstärker hatten für mich lange etwas Ambivalentes. Zum Mitnehmen waren sie mir oft zu unhandlich und zu schwer. Und zu Hause am Desktop oder im Wohnzimmer fehlten mir die Features der stationären Kopfhörer-Amps. Wozu also das Ganze? Musik ab Smartphone kann doch per se nicht wirklich Musikgenuss vermitteln.

Nun ja, das änderte sich inzwischen fundamental. Mobile Bandbreite ist ausreichend vorhanden. Tidal und Qobuz streamen übers Mobilnetz problemlos in Highres-Audio-Qualität. Und das nicht grundlegend schlechter als zu Hause. Meinen Grado SR60e nehme ich inzwischen überall hin mit. Fehlt noch? Ja genau, ein praktikabler mobiler Kopfhörverstärker, mit dem sich Highres-Audio über das Smartphone erst richtig nutzen lässt.

Denn ganz ohne geht es nicht. Die erste Krux liegt schon mal in der Lautstärkenregelung des Smartphones. Pegelstellung des Audiovolumens am Smartphone erfolgt auf der digitalen Ebene und wirkt somit direkt auf die digitale Wortbreite des Audiosignals. Bei kleiner Lautstärke reduziert sich die Auflösung locker um mehrere Bits.

Umso kleiner die Lautstärke, desto höher der Anteil digitaler Artefakte mit entsprechend klanglichen Resultaten. Digitale Verwerfungen klingen hässlich. Highres-Audio-Streaming von Qobuz oder Tidal wird so ad absurdum geführt. Externe Kopfhörerverstärker wie der getestete iFi Audio Hip-Dac regeln die Lautstärke analog und erhalten so die volle digitale Auflösung.

Schmuck und portabel

Seit 2013 stellt iFi Audio mehrfach preisgekrönte USB-DACs, digitales Zubehör und Kopfhörerverstärker her. Der Hip-Dac ist das neueste Produkt und ergänzt die neuen Zen-DACs für den Desktop um eine mobile Variante. Der kleine und rein batteriebetriebene USB-DAC und Kopfhörer-Amp gefällt auf den ersten Kontakt.

Mit 10 cm Länge, einer Breite von 7 cm und knapp 1,4 cm Höhe sowie einem Gewicht von 125 Gramm ist er ein kompaktes Leichtgewicht, das man gerne mitnimmt. Dank seinen runden Seiten eckt er weder in der Tasche noch in der Jacke an.

iFi Audio Hip-Dac: Flachmann für mobiles Highres-Audio.iFi Audio Hip-Dac: Flachmann für mobiles Highres-Audio.

Nikon zeigt Mut. Die neue Vollformatkamera Z 9 besitzt nicht nur keinen Spiegel, sondern verzichtet auch komplett auf einen mechanischen Verschluss. Die Belichtung erfolgt rein elektronisch. Dies hat es im Profibereich bislang noch nie gegeben.

Auch bei Geschwindigkeit und Auflösung geht die Nikon Z 9 neue Wege. Wo andere Hersteller entweder Modelle mit schnellen Serienbildern bei niedriger Auflösung oder hoher Auflösung bei niedriger Geschwindigkeit anbieten, kombiniert die Z 9 einfach beides.

Die Kamera schiesst bis zu 20 Bilder pro Sekunde in voller 45-Megapixel-Auflösung, im JPEG- und RAW-Format. Wer dies bisher wollte, musste zu deutlich teureren Kameras wie etwa der Sony Alpha 1 greifen.

Wer nur JPEGs in voller Auflösung benötigt, kann mit der Nikon Z 9 auch mit 30 Bildern pro Sekunde fotografieren oder in reduzierter 11 Megapixelgrösse sogar mit irrwitzigen 120 Bildern pro Sekunde.

Weitere technische Leckerbissen sind eine Verschlusszeit von bis zu 1/32'000stel Sekunde, ein ISO-Wert bis 102'400, 8K- und 4K-Videoaufnahmen über 2 Stunden am Stück ohne Überhitzung sowie 4K-Videos im ProRes-422-HQ-10-bit-Format. HLG- und N-Log-Aufnahmen sind selbstverständlich auch möglich.

Die Anzahl Autofokus-Messfelder wurden gegenüber der Nikon Z 7 II erheblich vergrössert und die Motiverkennung dank Deep-Learning-KI stark verbessert. Die elektronische Sucheranzeige ist erstaunlich hell und bietet eine kontinuierliche Echtzeitdarstellung.

Die ganze Technik wurde in ein robustes Gehäuse verpackt und wettergeschützt versiegelt. Wie schon bei der digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D 6 sorgt auch bei der Z 9 ein tiefer Griff für sicheren Halt bei horizontalen und vertikalen Aufnahmen.

Die Nikon Z 9 kostet 6799 Franken. Dieser Preis mag für viele Hobby- und Amateurfotografen erstaunlich hoch erscheinen, doch Profis kalkulieren anders. Die Kamera ist für sie ein Werkzeug, mit dem sie ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Zudem hat die Nikon D 6 bei ihrer Einführung auch über 7000 Franken gekostet. So gesehen ist die neue Z 9 mit ihrer sensationellen Ausstattung fast schon ein Schnäppchen.

Tasten oder Tippen

Der Hip-Dac verfügt über viel Technologie, die den teureren iFi-Geräten entlehnt ist und die man dank konsequenter Integration nun auch auf der vergleichsweise kleinem Platine der portablen Variante unterbrachte. 

Das Herzstück des Hip-Dacs ist der gleiche Burr-Brown-«bitperfect»-Digital-Analog-Wandler wie im Flaggschiff Pro iDSD. Zusammen mit der USB-Audio Plattform AMR XMOS unterstützt er hochauflösendes PCM bis zu 384 kHz sowie DSD256 und MQA-encodierte Streams, wie sie von der Tidal-Master-Serie angeboten werden. Die Firmware ist eine Eigenentwicklung von iFi Audio.

Wie bei DACs von iFi Audio üblich, wird das anliegende Format mit einer farblichen Kodierung über zwei LEDs links und rechts vom Drehpotentiometer angezeigt. Zum Beispiel zeigt Blau ein DSD-Signal oder Magenta einen MQA-Audiostream an. Ein Feature, das ich immer sehr schätze, denn gerade ab Smartphone ist nicht immer klar, ob das Highres-Audio-Format auch wirklich ausgegeben wird.

Eine Farbcodierung zeigt das Format des Audiosignals an.Eine Farbcodierung zeigt das Format des Audiosignals an.

Dual-Mono-Aufbau

Alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist die vollsymmetrische Signalführung. Der iFi Audio Hip-Dac ist einer der ganz wenigen portablen Kopfhörer-Amps, die mit durchgehendem Dual-Mono-Aufbau im analogen Verstärkerteil aufwarten. Plus- und Minus-Signal werden für beide Kanäle ohne gemeinsames Massepotenzial separat geführt, was den Anteil am Übersprechen der Kanäle reduziert. Immer vorausgesetzt, man verwendet auch ein symmetrisches Kabel mit Pentacon-4,4-mm-Stecker. Für diesen hält der Hip-Dac die entsprechende Buchse bereit.

4,4-mm-Pentacon-Stecker und Buchse am iFi Audio Hip-Dac für eine symmetrische Kopfhörerverbindung.4,4-mm-Pentacon-Stecker und Buchse am iFi Audio Hip-Dac für eine symmetrische Kopfhörerverbindung.

Dieser Testbericht konnte nur einen kleinen Teil der umfangreichen Einsatzmöglichkeiten der Nikon Z 9 beschreiben. Wer sich die Kamera zulegt, sollte sich unbedingt die Zeit nehmen, um alle Einstellungen wenigstens einmal im dicken Manual durchzusehen.

Von Nikon Schweiz gibt es zudem Tageskurse, wo die wichtigsten Menüpunkte detailliert und mit Bezug zur Praxis besprochen werden.

Besonders beim Autofokus sind unzählige Kombinationen möglich. Dass damit auch die sogenannten Youtube-Foto-Experten überfordert sind, zeigen zahlreiche, zum Teil geharnischte Foreneinträge über die richtige Auswahl von AF-Methode und Messfeld-Steuerung.

Das spiegellose Topmodell von Nikon bringt zwar nicht in allen Disziplinen die perfekte Leistung, doch die Kombination von hoher Bildauflösung und schnellen Serienbildern zu diesem Preis ist im Moment einzigartig.

Wer als professioneller Fotograf und Videofilmer unterwegs ist und sich von Grösse und Gewicht der Z 9 nicht abschrecken lässt, erhält ein ausgezeichnetes Werkzeug, das ihn in den verschiedensten Situationen durch ergonomische Bedienung, automatische Motiverkennung und vielen Einstellmöglichkeiten unterstützt und die Arbeit erleichtert.

X-Bass und Power-Match

Zwei weitere iFi-Audio-typische Features sind «X-Bass» und «Power-Match», die jeweils über Drucktasten an der Front aktiviert werden. Power-Match erhöht die Leistungsabgabe, abhängig von der Impedanz des anliegenden Kopfhörers. Ein hochohmiger IEM oder ein Over-Ear-Magnetostat besitzen einen komplett unterschiedlichen Strombedarf. Dem wird bei der Aktivierung von «PowerMach» Rechnung getragen und entsprechend Leistung zur Verfügung gestellt.

X-Bass und Power-Match.X-Bass und Power-Match.

Schon beim Test des Zen DAC würdigten wir die X-Bass-Schaltung. Im Gegensatz zu einem Equalizer hebt sie nicht einfach den Pegel im Tieftonbereich an, sondern akzentuiert durch eine Kombination von Kompression und Hüllkurvenbearbeitung Transienten im Bassbereich. Das Vorgehen ist im Studiobereich bekannt und weit intelligenter als eine Betonung mittels Equalizer, der quasi als Nebenwirkung noch die Mittellage verfärbt, eine Phasendrehung verursacht und den Pegel absenkt, wobei noch ein paar Bits Auflösung verloren gehen.

Batterie-Power

An der Rückseite befinden sich zwei USB-Buchsen. Aufgeladen wird der Hip-Dac über eine USB-C-Verbindung. Der Ladestand wird von einer kleinen LED angezeigt. Eine komplette Aufladung beansprucht circa drei Stunden. Für die Verbindung zu iPhone- und Android-Handys benötigt man die entsprechenden Adapter-Kabel. Ein USB-OTG-Kabel liegt bei, das wesentlich teurere Lightning-Kabel für iOS-Geräte muss man sich selber beschaffen.

Selbstverständlich kann man sich auch mit einem PC/Mac verbinden. Allerdings nur über USB-A. Mittels USB-C wurde der Hip-Dac von meinem Mac Mini mit Catalina nicht erkannt.

Android-Smartphone mit OTG-Kabel verbunden.Android-Smartphone mit OTG-Kabel verbunden.

Vermisst habe ich eine Abschaltung – oder einen Stromsparmodus, wenn längere Zeit kein Audiosignal anliegt. Man vergisst doch schnell mal, den handlichen DAC über den Drehregler mit Rasterpunkt am linken Anschlag auszuschalten. iFi Audio gibt zwölf Stunden Akkulaufzeit an, das schien mir in der Praxis ein sehr optimistischer Wert. Aber acht Stunden liegen auch mit einem niederohmigen, stromhungrigen Kopfhörer drin.

Highres-Audio portabel

Für Highres-Audio auf dem Smartphone benötigt man eine App, welche die entsprechenden Formate abspielt. Der Standard-Player wird es in der Regel nicht richten. Der Trick ist: Die Apps überbrücken (bitte Berechtigung erteilen) sowohl das Android- als auch das iOS-Soundsystem und verbinden sich direkt mit dem externen DAC. Das können nur wenige Apps.

Korgs iAudioGate oder der Onkyo HF Player sind zwei App-Empfehlungen für iOS. Auf Android machte ich die besten Erfahrungen mit dem USB Audio Player Pro, der zudem sowohl Tidal als auch Qobuz integriert und mit einem kostenpflichtigen Plugin MQA-Streams korrekt dekodiert. Empfehlenswert ist auch die schön gestaltete App HiBy Music, insbesondere wenn man viel DSD hört. Der Neutron Player ist ein Klassiker, kann auch HiRes, ist technisch gut, in der Bedienung jedoch oft umständlich.

Wir werden auf das Thema Highres-Audio vom Smartphone in einem separaten Artikel noch detaillierter eingehen. Für den Praxistest benutzte ich zu 80 % mein Xioami Mi 9 mit der App USB Audio Player Pro.

Screeenshots der App USB Audio Player Pro. Von Links DSD256, PCM 352,8 kHz und MQA-Trackliste Tidal.Screeenshots der App USB Audio Player Pro. Von Links DSD256, PCM 352,8 kHz und MQA-Trackliste Tidal.

Klang

Wenig überraschend erinnerte die Klangsignatur des portablen Hip-Dac stark an die Hörerfahrung mit dem iFi Audio Zen DAC, der Variante für den Desktop im Homeoffice. Eine hohe Klangneutralität und viel impulsive Dynamik sind seine herausragendsten Merkmale.

Für seine Grösse und den hohen Integrationsgrad klingt der Hip-Dac durchs Band erstaunlich kraftvoll. Egal, ob im Bassbereich, wo er seine hohe Dynamikreserven und Impulsivität ausspielen kann, als auch im Diskant, wo er mit sauberen und präzisen Transienten brilliert. Er begeisterte immer wieder mit seiner neutralen, aber druckvoll souveränen Klangentfaltung.

In der Mittellage artikuliert er prägnant mit einem warmen Klangtimbre. Sicherlich gibt es DACs, die transparenter aufspielen, noch einen Tick feingeistiger agieren, aber die Durchzeichnung komplexer Passagen und die Darstellung klanglicher Facetten gelingt ihm sehr gut. Insgesamt ist es schon erstaunlich, welche Qualitäten iFi Audio einem so kompakten DAC-Kopfhörverstärker entlockt.

Dem dynamisch eher zahmen Grado SR60e hauchte er ungewohnte Lebendigkeit ein. Buddy Guys raue und vom Südstaaten-Akzent geprägte Stimme auf «The Blues is Alive and Well» brachte die Kombination scharf umrissen und ungemein ausdrucksstark zur Geltung. Die Gitarrenriffs besassen Attacke und viel Verve. Das treibende Schlagzeug imponierte mit Fundament und Attacke. Yeah, so möchte man den Blues hören.

Minimales Setup für Highres-Audio-Streaming mit dem Smartphone Xioami Mi 9, iFi Audio Hip-Dac und Sendy Audio Aiva.Minimales Setup für Highres-Audio-Streaming mit dem Smartphone Xioami Mi 9, iFi Audio Hip-Dac und Sendy Audio Aiva.

Aber auch mit zarteren Klängen kommt der Hip-Dac bestens zurecht. Bei Hélène Grimauds sensitiven Klavierminiaturen von Chopin und Debussy im Album «Memory» zeigt er sich genauso präsent und einfühlsam sinnlich wie bei Anja Lechner & Pablo Márquez, die Franz Schuberts «Die Nacht». Mache hätten wohl gerne etwas mehr Politur zum Schwelgen. Das ist nicht seine Sache. Tonal bevorzugt er eher eine gewisse neutrale Nüchternheit, begeistert dann aber immer wieder mit seinen präzisen Transienten und dem Punch bei dynamischem Musikmaterial.

Digital-Filter

Einen im Präsenzbereich akzentuierten Kopfhörer wie den Sendy-Audio-Aiva-Magnetostaten regt er bisweilen zur Überbetonung der oberen Mitten an. Wem es zu viel wird, kann mit der Firmware und der Wahl des digitalen Ausgangsfilters spielen. iFi Audio bietet im Download-Bereich ihrer Website Alternativen an. Die neuste Version mit GTO-Filter optimiert Transienten und scheint von iFi Audio bevorzugt.

Ausgeliefert wird der Hip-Dac jedoch noch mit der etwas älteren Firmware mit einem Minimal-Phase-Filter. Mit diesem verliert man einen Tick Präzision und Attacke, erhält aber einen dezent «weicheren » Präsenzbereich. Mit den Magnetostaten war dies die bessere Wahl. Die zurückhaltenden Grado-Hörer blühten hingegen mit dem knackigen GTO-Filter richtig auf. Der Wechsel der Firmware ist mit dem auf der Website bereitgestellten Tool extrem einfach. Die klanglichen Unterschiede sind nicht riesig, aber gut nachvollziehbar.

Die X-Bass-Funktion gefiel mir vor allem mit offenen Kopfhörern oder IEMs. Sie akzentuiert Basstransienten auf dezent intelligente Art und Weise und gehört zu den ganz wenigen gut umgesetzten «Bass-Enhancern». Besonders angenehm ist dies bei kleinen Lautstärken im Office. «PowerMatch» verflacht das Klangbild hingegen etwas, sodass ich diese auch mit den leistungshungrigen Sendy Audio Magnetostaten ausschaltete.

Fazit

Der iFi Audio Hip-Dac ist der nahezu perfekte mobile Kopfhörerverstärker – zum Beispiel zum Arbeiten im Coworking-Space.Der iFi Audio Hip-Dac ist der nahezu perfekte mobile Kopfhörerverstärker – zum Beispiel zum Arbeiten im Coworking-Space.

Den portablen iFi Audio Hip-Dac mag man ungern wieder hergeben. Er überzeugt im Test auf der ganzen Linie. Gewicht, Grösse und Haptik stimmen für den portablen Einsatz. Man nimmt ihn gern mit. Die Konzeption, Verarbeitung und Ausstattung sind mehr als überzeugend. Klanglich präsentierte er sich makellos.

Eine entsprechende App vorausgesetzt, erlaubt er echtes Highresolution-Audio mit dem Smartphone. Dass er auch noch MQA nativ unterstützt, prädestiniert ihn als Spielpartner für alle Tidal-Abonnenten. Vermisst habe ich lediglich eine automatische Abschaltung und einen Line-Out für Aktivlautsprecher.

Steckbrief
ModellHip-Dac
Preis170.00 CHF
HerstelleriFi Audio
VertriebWOD Audio
Jahrgang2020
Masse100 x 70 x 14 mm
Gewicht0,125 kg
FarbePetrolblau
AirplayNein
BluetoothNein
ChromcastNein
Symmetrischer EingangNein
WiFiNein
Akkulaufzeit12 Stunden
Analog Output4,4 mm / 3,2 mm
AudioformateDSD256, PCM 356,2
DA-WandlerBurr Brown
Digital InputUSB-A

Testurteil

7 / 10

Plus

  • HiRes-Formate
  • Analog Dual-Mono
  • Druckvoller Klang
  • MQA
  • Pentacon-Buchse

Minus

  • keine automatische Abschaltung
  • kein Line-Out

Profil: Leichtgewichtiger, mobiler DAC/Kopfhörerverstärker für Highres-Audio-Formate und MQA-Dekoder. Symmetrischer Analogteil.

Der Autor Daniel Schmid

Daniel Schmid ist Mitgründer, Hauptinhaber und Redaktor von avguide.ch. Seit dem Start im Jahr 2000 schreibt der ausgebildete Audio-Engineer über Audio, HiFi und die Schweizer Branche — von der News bis zum Hintergrundartikel. Erfindergeist und technische Exzellenz faszinieren ihn.

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