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Testbericht · Bel Canto · Digital-Analog-Wandler

Nomen est omen

Test des hochmusikalischen DAC 2.7 von Bel Canto

Von Christian Wenger · · Seite 3 von 6

Verarbeitung

Der HDR-Core (HDR = High Dynamics Resolution).Der HDR-Core (HDR = High Dynamics Resolution).

Die Hauptplatine bettet alle Funktionen dessen ein, was der Hersteller als HDR-Core bezeichnet. Zum Beispiel die DAC-Chip- und Fingernägelkauer dürfen nun innehalten. Es ist der PCM 1792 DAC von Burr-Brown/Texas Instruments. So what!

Dazu eine extrem rauscharme Stromversorgung und ebenso rauscharme/präzise Clocks. Der DAC 2.7 braucht lediglich 8 Watt Leistung im Betrieb. Das sind bloss 33 mA Stromaufnahme. Somit erzeugt der DAC 2.7 kaum Wärme und kann fast überall untergebracht werden, auch in engen Regalen mit schlechter Durchlüftung.

Die Verarbeitung ist insgesamt sehr hochwertig und durchdacht. Das Stahlblech ist 2.5 mm stark, und die einfache U-förmige Haube ist mit einer zusätzlichen Einlage versehen, die wahrscheinlich eine vibrationsdämpfende Funktion aufweist. Stahlblech ist nicht gleich Stahlblech.

Die zweite Platine befindet sich hinter der Frontplatte.Die zweite Platine befindet sich hinter der Frontplatte.
Der Autor Christian Wenger

Christian Wenger war Elektrotechniker und Marketingfachmann in der Industrielektronik und Inhaber von InConcert Audio in Olten. Von 2013 bis 2024 schrieb er als Redaktor für avguide.ch. Heute lebt der Connaisseur und Weinliebhaber pensioniert in Südfrankreich und bleibt Mitinhaber der avguide.ch GmbH.

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