Aggressiv und steril
Und nun endlich - zum eigentlichen Hör-Test.
Mit grellem, aggressivem Klang und ohne jegliche Feinzeichnung peinigen die Streicherklänge des neusten Hi-Resolution Albums „Birth of the symphony - Handel to Haydn“ - trotz des Class-A-Antriebes - mein Gehör. Von räumlicher Tiefe des Klangbildes ist nichts, aber rein gar nichts zu spüren. Der Klang klebt an den Boxen. „Nein sooo nicht...“, denke ich und muss dieser Klangwiedergabe lediglich ein miserabel zugestehen.
Nun kommt es zur Gretchenfrage: Ist die Aufnahme mies, oder sind die Boxen schlecht? Also wird dieselbe Aufnahme auf einem Paar Vergleichsboxen und einem sehr guten Kopfhörer angehört. Das Resultat ist dasselbe. Nun gilt: Aufnahme schlecht!
Klanglicher Höhenflug
Die Hi-Res-Aufnahme mit Andreas Ottensamer und dem Rotterdam Philharmonic Orchestra klingt über die Piega Coax 10.2 absolut traumhaft
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