C5 Series 2: In-Ear-Hörer mit Donnerbass
Skulptur oder In-Ear-Kopfhörer? Die Bowers&Wilkins-Leute hatten schon seit jeher etwas übrig für ausgefallene Formen - verbunden mit erstklassigem Sound.Das Orchester im Gehörgang
Wie schon beim Test des Vorgängers enttäuschten die ersten Paar Takte aufgrund eines dünnen, mickrigen Klanges. Doch kannten nun die Tester gleich die Ursache und montierten so gleich die für sie passenden Ear-Buds, welche den Gehörgang perfekt nach aussen abdichten und so auch die Umgebungsgeräusche stark abdämpfen. Auch beim In-Ear-Hörer C5 war es natürlich höchst interessant, die originale Version mit der neuen Generation C5 Series 2 zu vergleichen.
Beginnen wir gleich mal mit dem Abhören einer ganz normalen und qualitativ durchschnittlichen Rock-Aufnahme, wie sie im Markt zu 99% angeboten wird. Über den originalen C5 erschien das Album Omega von Asia mit etwas wenig Druck im Bass und am Equalizer des iPhones wurde die Stellung "mehr Bass" gewählt. Ganz anders beim C5 der zweiten Generation: Hier resultierte - ohne jegliche klangliche Manipulation - ein kraftstrotzendes, angenehm brillantes Klangbild, das echt gefallen konnte. Auch bei höheren Pegeln blieb der Klang absolut sauber und nervte nie durch einen billig scheppernden Sound, wie ihn so viele In-Ear-Hörer auch heute noch bieten.

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