TESTBERICHT
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C5 Series 2: In-Ear-Hörer mit Donnerbass

Skulptur oder In-Ear-Kopfhörer? Die Bowers&Wilkins-Leute hatten schon seit jeher etwas übrig für ausgefallene Formen - verbunden mit erstklassigem Sound.Skulptur oder In-Ear-Kopfhörer? Die Bowers&Wilkins-Leute hatten schon seit jeher etwas übrig für ausgefallene Formen - verbunden mit erstklassigem Sound.

Der In-Ear-Hörer C5 Series 2 übernimmt vom Original nicht nur das Design, sondern auch einen guten Teil der Funktionalität, wie zum Beispiel den Secure Loop, den Aufbau des Hörers samt dem Microporous Filter und vieles andere. Neu sind, wie beim On-Ear-Hörer P5 Series 2, jedoch die Treiber, die natürlich den Klang wesentlich mitbestimmen. Die neu entworfenen dynamischen 9,2 mm-Chassis sollen diesem Kopfhörer laut Werbeabteilung von Bowers&Wilkins "starke, aber kontrollierte Bässe und einen natürlicheren, offenen Klang ermöglichen".

Auch bei diesem Hörer wird ein kleines Case für die Reise mitgeliefert. Auffallend ist auch hier der Secure Loop, eine gepolsterte Kabelschlaufe, die sich an die Gehörgrösse anpassen lässt und mit etwas Übung einen tadellosen und unverrückbaren Sitz am Ohr ermöglicht. Für das Made-for-iPhone Kabel des C5 Serie 2 Kopfhörers gilt das gleiche wie für den bereits erwähnten P5 Series 2.

Wie bei In-Ear-Hörern allgemein üblich, werden drei Ear-Buds (bei anderen Herstellen mit Ohradapter, Ohrpassstücke oder Rubber Caps bezeichnet) in drei verschiedenen Grössen mitgeliefert. Wie wichtig die Wahl der richtigen Grösse ist, zeigt der Hörtest.

Das Orchester im Gehörgang