804D4.Über die technischen Innovationen bei der neuen 800 Serie D4 von Bowers & Wilkins haben wir bereits ausführlich berichtet (nachzulesen: hier). Auch das zweitgrösste Modell 802 D4 lehnt sich grundsätzlich an der Konzeption der Vorgängergeneration an, zeigt aber in sämtlichen Bereichen deutliche Verbesserungen – und diese nicht nur im Detail, sondern durchaus grundlegender Art.
Die fantastische Diamantkalotte arbeitet in einer neu gestalteten, knapp 30 cm langen «Nautilus»-Röhre. Die Aerofoil-Membranen der beiden 20-cm-Tieftöner agieren nun noch steifer und impulsfreudiger, auch dank überarbeiteter Antriebe. Und der eh schon innovative, weil sickenlose Continuum-Mitteltöner bekam eine revolutionäre Zentrierspinne, welche sein Ansprechverhalten und Wiedergabeniveau enorm aufwertet.
Auch wurden die Matrix-Verstrebungen des Gehäuses noch rigider ausgelegt und zusätzlich mit Aluminium verstärkt. Hinzu kommt eine massive Aluminium-Deckplatte auf der Gehäuseoberseite. Die schmale Rückwand der Gehäuse bildete eine länglich gerippte Aluminiumplatte, die das gerundete Gehäuse aus Mehrschichtholz abschliesst. Dieser immense Materialaufwand zahlt sich hinsichtlich Stabilität sowie Resonanzarmut aus und erklärt das satte Gewicht von total über 88 kg pro Box. Dennoch lässt sich die 802 D4 überraschend einfach im Hörraum herumschieben. Denn sie verfügt (wie schon die Vorgängerin) über den bewährten Aluminiumsockel mit integrierten Rollen bzw. dem Spikes-Mechanismus. Damit lässt sich die Box problemlos zur gewünschten Hörposition hinbewegen.
Das gerundete Matrix-Gehäuse wird rückwärtig durch eine massive, gerippte Aluminium-Platte abgeschlossen. Auf deren Innenseite ist auch die Frequenzweiche resonanzbedämpft untergebracht.Zwar lehnt sich das Design der vierten Generation der Serie 800 unverkennbar an dem der Vorgänger an; dennoch wirkt die 802 D4 im Detail zierlicher und eleganter. Dazu tragen nebst der rundum feinen Verarbeitung diverse schöne Detaillösungen bei: So bleibt der äussere Rand der Aluminium-Deckplatte als «Zierring» sichtbar und geht eine gelungene Symbiose mit dem haptisch wunderbaren Belag aus farblich passendem Connolly-Leder ein. Auch die sichtbaren Metallfassungen, in denen die beiden Basschassis auf der gerundeten Schallwand untergebracht sind, passen harmonisch ins Bild. Die (je nach Modell schwarzen oder silberfarbenen) Stoffabdeckungen können auf Wunsch entfernt werden.
Die Serie 800 D4 ist in vier verschiedenen Farbtönen erhältlich: Neu stehen nebst Schwarz glänzend, Weiss und Satin Rosenut auch Satin Walnut (Nussbaum) zur Auswahl.Die zwei 20-cm-Aerofoil-Basstreiber wurden gegenüber den Vorgängern ebenfalls überarbeitet. So etwa beim Antriebssystem (Magnet, Schwingspule), aber auch bei der speziellen Formgebung der Verbundmembranen aus Carbonfaser mit Schaumstoffkern. Ein Antiresonanz-Plug im Zentrum dient dazu, die Membranbewegungen zu harmonisieren. Die bewährte aerodynamische «Flowport»-Bassreflexkonstruktion soll für eine ebenso druckvolle wie resonanzarme Tieftonwiedergabe bis zu unter 20 Hz sorgen.
Der sickenlose FST-Continuum-Mitteltöner verfügt nun über einen Korb mit zusätzlichen Schwingungsdämpfern.Auch der FST-Mitteltöner mit sickenloser Aufhängung und Continuum-Membran erfuhr entscheidende Veränderungen. So werden die Aluminium-Körbe nun zusätzlich mit Schwingungsdämpfern «beruhigt». Sie sind über abgefederte Entkopplungslager in neu gestalteten «Turbine Head»-Kugelgehäusen aus Aluminium untergebracht. Diese sind vom darunterliegenden Bassgehäuse weitgehend akustisch isoliert.
Kleines Bauteil, grosse Wirkung: Die minimalistische Zentrierspinne sorgt für freieres Schwingen der Membran und geringere mechanische Verluste.Fast schon revolutionär ist die neuartige «biomimetische» Zentrierspinne. Anstelle einer herkömmlichen Gewebespinne sorgt ein äusserst schlankes Aufhängungssystem dafür, dass unerwünschter Luftdruck hinter der eigentlichen Membran gar nicht erst aufgebaut wird. Letztere kann somit deutlich freier ein- und ausschwingen. Zusätzlich profitiert wohl auch die mechanische Güte des Mitteltöners insgesamt. Dieser messbare elektroakustische Parameter beeinflusst insbesondere das Ansprechverhalten eines Schallwandlers bei niedrigen Pegeln: Je geringer die mechanischen Verluste (und je höher die Güte), desto müheloser setzt er elektrische Impulse in Schall um. Tatsächlich bestätigt der Hörtest, dass die neue 802 D4 auch im Mitteltonbereich enorm schnell und filigran agiert.
Diese Explosionszeichnung offenbart den enormen konstruktiven Aufwand beim neu konzipierten Diamant-Hochtöner der 802 D4.Betreffend der verwendeten Frequenzweichen-Technologie spezifiziert Bowers & Wilkins nur wenig: Nach wie vor gilt wohl die Devise: «Weniger ist mehr». Die eigenen Chassis sind von Hause aus so gut, dass schon wenige Bauteile im Signalweg für eine lineare Wiedergabe ausreichen. So verwendet man im Hochtonbereich ein Filter erster Ordnung, welches sich durch ein ideales Phasenverhalten auszeichnet. Es reicht schon ein Kondensator, um die wertvolle Diamantkalotte vor tieffrequenten Frequenzanteilen zu schützen.
Wer hierbei womöglich eine Sparmassnahme vermutet, liegt aber völlig falsch: Der verwendete Kondensator vom Typ MCap Supreme von Mundorf kommt mit ölgetränktem Silber/Gold-Dielektrikum und kostet pro Stück sagenhafte 175 Franken. Zusätzlich kommen winzige Bypass-Kondensatoren zum Einsatz – eine Tuning-Massnahme, die sich schon bei der 702 Signature (Test nachzulesen: hier) ausgezahlt hat. Sie erhöhen die Gesamtkapazität nur unwesentlich (um 0,02 µF), sorgen aber wohl dafür, dass die allerhöchsten Frequenzanteile noch besser übertragen werden.
Ab rund einem halbem Meter Abstand zur Rückwand fühlt sich die 802 D4 hörbar wohl. Eine relativ eckennahe Aufstellung (> 0,5 m) nimmt sie auch nicht übel.Generell gilt auch bei der vierten Generation der 800 Serie Diamond: «Form follows Function». Dennoch wirkt gerade die 802 D4 gegenüber der Vorgängerin vom Design her schlüssiger und integrierter. Das Funktionale tritt etwas mehr in den Hintergrund. Zudem hat man mit der Einführung einer weiteren Farbvariante (Nussbaum) eine grössere Modellauswahl, passend zum jeweiligen Wohninterieur.
Problemlose Aufstellung
Grundsätzlich kann man die 802 D4 problemlos platzieren. Dies bedeutet, sie verhält sich gar nicht heikel und fühlt sich in verschiedensten Hörumgebungen auf Anhieb wohl. Dennoch lohnt es sich, experimentell die optimale Hörposition herauszufinden. Die Boxen bedanken sich dafür in Form einer unglaublich weiten und tiefreichenden Klangbühne, deren räumliche Transparenz ihresgleichen sucht.
Bowers & Wilkins empfiehlt einen minimalen Wand-/Eckenabstand von 0,5 m. Tatsächlich sorgt die besondere Flowport-Konstruktion dafür, dass die 802 D4 selbst bei wandnaher Aufstellung nicht zum Dröhnen neigt. Durch Variieren der Distanz lässt sich die Intensität besonders im Tiefbass feinfühlig dosieren. Bowers & Wilkins legt ansonsten das klassische Stereo-Dreieck mit Anwinklung der Lautsprecher auf die Hörposition hin nahe. Wem das aus optischen oder wohnlichen Gründen zuwider ist, der kann alternativ eine parallele Ausrichtung ausprobieren. Das Abstrahlverhalten der 802 D4 ist auch zur Seite hin so homogen, dass man in einer sehr weiten Hörzone vor den Lautsprechern einen einwandfreien Stereo-Eindruck gewinnt. So etwas wie einen «Sweet-Spot» kennen die britischen Standlautsprecher definitiv nicht.
Ideale Spielpartner für die 802 D4: Vor- und Endverstärker Classé Delta Pre und Stereo.Die passenden Spielpartner
Schon die Vorgängerserie 800 D3 von Bowers & Wilkins war keineswegs anspruchslos, was die Elektronik und Kabel betrifft. Auch bei der neuen 802 D4 gilt es, passende Spielpartner und Peripherieprodukte sorgfältig auszusuchen. Nicht etwa, weil sie an mittelprächtigen Komponenten gleich schlecht klänge. Sondern vielmehr, weil sie jedes Plus an Güte getreulich in ein Mehr an Klangqualität umsetzt.
Bei unserem ausführlichen Hörtest kamen feinste Vor- und Endverstärker vom kanadischen Hersteller Classé zum Einsatz. Der Vorverstärker Delta Pre und der Endverstärker Delta Stereo hatten bereits im Zusammenspiel mit dem Vorgängermodell Bowers & Wilkins 802 D3 (Test nachzulesen: hier) für exorbitante Klangtransparenz und eine verblüffende räumliche Durchhörbarkeit gesorgt. Mit dafür ausschlaggebend ist sicherlich der Umstand, dass die Delta-Endstufe bis zu 2 x 12,5 Watt nach dem Class-A-Prinzip arbeitet. Diese «heissblütige» Funktionsweise kennt keinelei Übernahmeverzerrungen, agiert impulsschneller und mit insgesamt sehr geringem Klirr gerade auch im Hochtonbereich. Bei Bedarf stehen dann bis zu 2 x 250 Watt in Class-AB zur Verfügung. Der durchgehend hohe Dämpfungsfaktor sorgt dafür, dass Gegeninduktion vonseiten des Lautsprechers keine Chance hat, den Signalfluss zu beeinträchtigen.
Der Delta Stereo von Classé arbeitet bis zu 2 x 12,5 Watt in reinem Class A. Davon profitieren Feinzeichnung und räumliche Transparenz.Auch der Vorverstärker weist Messwerte der Superlative auf. Rauschen soll 130 dB unter dem Nutzsignal liegen, der Frequenzumfang bis zu sagenhaften 2 MHz reichen. Ebenso wie beim Endverstärker fallen Intermodulationsverzerrungen sowie harmonische Verzerrungen höherer Ordnung extrem gering aus. Der Pre wartet zudem mit vielen sinnvollen Komfortfunktionen auf. Dazu gehört auch eine verlustfreie Klangregelung auf 32-Bit-DSP-Basis, mit der sehr komfortabel Eigenheiten der Raumakustik oder tonale Fehler von Aufnahmen korrigiert werden können.
Insbesondere die «Tilt-Funktion» bewährt sich im musikalischen Alltag, weil sich damit die Klangbalance feinfühlig ins Lot bringen lässt. Die NF- und Lautsprecherverbindungskabel der Testanlage stammten vom deutschen Hersteller Silent Wire (Serie 32 Cu), zudem sorgte ein «Power Conditioner» vom gleichen Hersteller für sauberen Strom.
Neues Klangzeitalter?
Bereits beim Hörtest der Vorgängerin Bowers & Wilkins 802 D3 (nachzulesen: hier) hagelte es im Zusammenspiel mit den Classé-Komponenten Superlativen wie «verblüffende räumliche Durchhörbarkeit», «superbe Feinzeichnung und Detailauflösung» oder «atemberaubende Spielfreude und spannende Dramatik». Ausserdem beeindruckte die ausgeprägte «plastisch-dreidimensionale Abbildung».
Wer nur erwartet, dass die vierte Generation überall noch eins draufsetzen und Musik noch effektvoller in Szene setzen würde, vermutet zwar nichts Falsches, liegt aber dennoch daneben. Zwar liegt die 802 D4 in allen Disziplinen (Fein- und Grobdynamik, räumliche Abbildung, Transparenz etc.) tatsächlich vorne. Dennoch fallen die einzelnen Tugenden deutlich weniger auf als noch bei der Vorgängerin. Die Neue beeindruckt nämlich weniger in Einzeldisziplinen als viel mehr mit der Art und Weise, wie sie Musik schlichtweg ohne weiteres Zutun bzw. ohne irgendwelche Abstriche so wiedergibt, wie sie vom Toningenieur aufgenommen wurde.
Perfektes Quartett: Vor- und Endverstärker Classé Delta im Zusammenspiel mit den neuen 802 D4 von Bowers & Wilkins.Zwar hat bereits die Serie 800 D3 (zu Recht) den Ruf, sehr wenig «Eigenklang» an den Tag zu legen. Die neue Serie D4 setzt diesbezüglich den Massstab nochmal wesentlich höher. Sie gibt Musikaufnahmen so authentisch wieder, wie man es nur selten erlebt. Dies bedeutet, dass man als sich als Hörer bei guten Aufnahmen im siebten Himmel wähnt und gar nicht mehr auf die Technik der Musikwiedergabe achtet. So machte es die 802 D4 auch dem Autor richtig schwer, Hörnotizen auf den Zettel zu bringen.
Je länger der Hörtest dauert, umso mehr verfällt man dem Bann des Musikhörens und fokussiert überhaupt nicht mehr auf irgendwelche Details. So ist zwar auch bei der 802 D4 objektiv betrachtet die «Durchhörbarkeit der Musik exzellent» (Zitat aus dem Hörtest der Vorgängerin). Nur fällt diese Eigenschaft gar nicht mehr als solche auf. Vielmehr akzeptiert man ihr Wiedergabevermögen spontan als richtig und authentisch und gibt sich bald schon ohne Vorbehalte der Musik hin. Wo also die Vorgängerin mit sehr vielen positiven Eigenschaften punktete, sind diese bei der Neuen zu einem klanglichen Gesamtkunstwerk so zusammengefügt, wie es wohl nur sehr wenige Schallwandler der Topklasse auf die Reihe kriegen.
Ihre überlegende Transparenz hat die neue 802 D4 nicht nur ihrem Diamanthochtöner zu verdanken. Sie agiert über das gesamte Frequenzspektrum ungewöhnlich schnell und offen, besonders auch in den tonal wichtigen Mitten.Dennoch sei versucht, hier ein paar besondere Eigenschaften zu skizzieren: Auffallend ist die exzellente Feindynamik bei jedwedem Abhörpegel. Wo viele andere Lautsprecher ein bestimmtes Ausmass an minimaler Lautstärke verlangen, um vital zu klingen, sorgt die 802 D4 für ausgeprägten Hörspass schon beim Leisehören. Der Klangeindruck bleibt (abgesehen von der natürlichen, frequenzabhängigen Lautstärkewahrnehmung des menschlichen Gehörs) weitgehend der gleiche – egal, wie laut man hört. So benötigt der britische Ausnahmelautsprecher keine gehörrichtige Lautstärkeentzerrung, um bei kleinem Abhörpegel im Tieftonbereich druckvoll und in den Mitten und Höhen transparent aufzuspielen. Dies ist sicher auch der Class-A-Elektronik zu verdanken, die bei sehr geringer Leistung noch sehr differenziert arbeitet.
Die räumliche Abbildung ist sowohl in der Breite wie in der Tiefe so ausgeprägt, wie es der Original-Aufnahmeraum hergibt. Man wähnt, bei der Aufnahme live dabei zu sein. Stimmen und Einzelinstrumente gewinnen im Hörraum eine atemberaubende Präsenz. Dies wohlgemerkt ohne übertriebene Abbildungsschärfe; alles ist perfekt ausbalanciert und harmonisch in den Gesamtzusammenhang eingebettet. Das musikalische Geschehen pulsiert und atmet und nimmt einen mit auf eine emotionale Reise. So ein Musikerlebnis ist schon Extraklasse.
Das «Turbine Head»-Mitteltongehäuse schafft ideale Arbeitsbedingungen für die tonal wichtigen Mitten.Auch bei der Tieftonwiedergabe hat sich punkto «Unauffälligkeit» einiges getan. Der Bass kommt mühelos, leicht und bestens konturiert bis in die tiefsten Register. Dies ohne Resonanzen oder Betonungen bestimmter Frequenzen; der Bass geht nahtlos in einen ebenso gut definierten Grundtonbereich über. Objektiv betrachtet hat sich im Mitteltonbereich im Vergleich zur Vorgängerversion wohl am meisten getan. Wobei erst ein A/B-Vergleich fundierte Aussagen möglich machen würde. Für sich betrachtet kann man der Mittenwiedergabe eine filigrane Leichtigkeit attestieren, wie man sie sonst nur von guten Elektrostaten kennt.
Letzten Endes tritt bei der 802 D4 auch der Hochtonbereich weniger auffällig in Erscheinung als bei der Vorgängerin. Dass die Höhen unglaublich klar und fein ziseliert ertönen, fällt eben nicht mehr so ins Gewicht, wenn die Ansprache über den gesamten Frequenzbereich gleichermassen mühelos und impulsschnell ausfällt.
Dennoch gilt auch für die vierte Generation, dass die Serie 800 schlechte Aufnahmen in keiner Weise beschönigt, sondern Fehler des Toningenieurs klar als solche erkennen lässt. Bei zu hell abgemischten Aufnahmen bewährt sich im Übrigen der «Tilt»-Regler der Classé-Vorstufe ungemein. Man kann damit zu grelle Aufnahmen problemlos goutierbar machen. Bei gelungenen Aufnahmen wähnt man sich hingegen wie bereits erwähnt im «siebten Musikhimmel». Punkto erlebbarer Schönheit des Klangs sind bei guten Hi-Res-Tracks über die Bowers & Wilkins 802 D4 jedenfalls keine Grenzen gesetzt.
Neu innerhalb der Serie 800 ist die Farbvariante in Walnuss. Die silberfarbenen Schutzgitter bei Tief- und Mitteltöner lassen sich abnehmen.Widerstand zwecklos
Vorsicht: Schon eine kleine Dosis Musikhören über die neuen 802 D4 von Bowers & Wilkins kann süchtig machen. Tatsächlich tauchten beim Autor plötzlich Visionen von einem akustisch guten Hörsaal auf, in dem Musik über so tolle Lautsprecher und Elektronik einer audiophilen Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Auch wenn derzeit umständehalber keine grossen Events wie High End oder Klangschloss stattfinden (wo man solche Toplautsprecher hören kann), bleibt doch die Möglichkeit des Probehörens im ausgesuchten Fachhandel. Wer die Möglichkeit dazu hat: Ein Hörbesuch lohnt sich unbedingt.

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