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Filmrezension

Freddy auf Teenagerjagd

A Nightmare on Elm Street

Freddy Krueger ist mit seinen scharfen Krallen wieder hinter Teenagern her - im Remake des Horror-Klassikers von Wes Craven.

Von Guido Dietrich ·
Freddy Krueger hat ein verbranntes Gesicht und Messer an den Fingern. So jagt und tötet er Teenager – nicht wahllos, sondern mit System. Sein Tun hat Methode, darauf kommen zwei der potenziellen Opfer bald einmal, und sie machen sich auf die Jagd nach Freddy. Er hat den Vorteil, dass er immer dann in Aktion treten kann, wenn die anderen einschlafen, als Realität werdender Alptraum. Und sie werden im Laufe des Filmes immer müder.

 

Nightmare on Elm Street“ von Wes Craven aus dem Jahre 1984 ist ein unheimlicher, mit unterschwelliger Spannung arbeitender Horrorstreifen. Das Remake von Samuel Bayer lässt dieses Unheimliche vermissen. Es ist zum simplen Horrorfilm geworden, bei dem die Geschichte hinter Freddys Taten das Geschehen mehr an die Realität heftet. Immerhin kreischen die Teenager nicht einfach durch den Film, wie neuerdings üblich, sondern zeigen einige Persönlichkeit. Dies macht den Film zur sehenswerten Unterhaltung.

Film
FilmtitelA Nightmare on Elm Street
HerkunftUSA
LabelWarner
Jahr2010
RegieSamuel Bayer
DarstellerJackie Earle Haley, Kyle Gallner, Rooney Mara, Katie Cassidy, Thomas Dekker
Code2
Sprachedeutsch, englisch, spanisch
GenreAction
UntertitelSpanisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
AusstattungFeaturette
Bildformat2.40:1 - 16:9
TonformatDolby Digital 5.1
Bild 9 Ton 7
Der Autor Guido Dietrich
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