TESTBERICHT
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DAB im Plus

Auch der Spektrumanalyzer bestätigt es: DAB bringt mehr Obertöne als FM und geht trotz Datenreduktion bis 20 kHz.
Der Klangvergleich zwischen FM- und DAB-Sendern verlief sehr unterschiedlich.

Gewisse Sender klangen auf FM etwas brillanter, andere wiederum zeigten auf DAB einen erweiterten Hoch- und Obertonbereich.

Auch der Spektralanalysator zeigte, dass FM bereits ab 12,5 kHz abzufallen beginnt und bei 16 kHz endgültig Schluss ist.

Nicht so bei DAB, wo bei guten Aufnahmen Klangspektren bis hinauf zu 20 kHz übertragen werden.

Leider klang der Classic-Sender auf DAB bei vielen Programmen wohl sauber und störungsfrei, aber doch etwas matt und glanzlos.

Dagegen glänzte DRS 3 mit einem knackigen, obertonreichen Digital-Sound.

Sauber und transparent erschien der Klang ab CD-Player.

Die Qualität ab SD-Card war so gut, wie man das heute von datenreduzierten Musikprogrammen erwarten kann.

Fazit

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