TESTBERICHT
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Weitere Erfahrungen

Weiche Beigaben
Das Akkufach ist für den grossen Akku vorgesehen.Das Akkufach ist für den grossen Akku vorgesehen.
Der Wermutstropfen wurde schon weiter oben erwähnt: Der Touchscreen, so praktisch er sein mag, hat auch seine Tücken, da er nicht wirklich auf Berührung, sondern auf Druck reagiert. Das bedeutet, dass jede Manipulation während einer Aufnahme unweigerlich zu einer instabilen Aufnahme führt, auch wenn die M41 auf einem Stativ steht.

Fotos

Das Touchscreenproblem gilt teilweise auch für Fotos, da sich der Auslöser für Bilder (die in einem separaten Ordner abgelegt werden) ebenfalls auf dem Display, und sogar unten links, wo die «Hebelwirkung» am grössten ist, befindet. Nicht dass die Bilder durch die Bewegung unscharf wären; doch ist es enorm schwierig, den gewünschten Bildausschnitt beizubehalten, vor allem im Telemodus. Gerade bei Aufnahmen, die Geschwindigkeit und Tele erfordern (z.B. Insekten auf Blumen), musste ich Misserfolge verbuchen.

Da die Fotoauflösung der höchsten Videoauflösung entspricht (1920 x 1080 px), könnte man natürlich auch einzelne Bilder dem Videomaterial entnehmen.

Prüfenswerte Modellpalette

Da ich befürchtete, dass in besonders hellen Situationen auf dem Display Details kaum mehr erkennbar sein würden, wählte ich das Topmodell der M-Serie, da dieses über einen zuschaltbaren Farbsucher verfügt. Meine Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet: Das Display ist bei jeder Beleuchtung problemslos einsetzbar.

Eine weitere Exklusivität der M41 ist der Anschluss für ein externes Mikrofon. Darüber hinaus verfügt sie über den grössten internen Speicher (32 GB).

Da Speicherkarten immer günstiger werden, sind die Alternativmodelle M46 (16 GB interner Speicher) und die M406 (kein interner Speicher) für alle Interessenten prüfenswert, die sowohl auf den Sucher als auch den Mik-Anschluss verzichten können.

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