Modular und farbig

Dank modularem Aufbau erhält der Benutzer nur das, was er auch wirklich braucht.
Die zur Grundversion erhältlichen Module können auf unterschiedliche Art und Weise angedockt werden. So kann die Anlage entweder in die Höhe oder in die Breite wachsen.
Auch punkto Farben hat man die Qual der Wahl: Zusätzlich zu den Standardvarianten in Revoxsilber und Reinweiss gibt es die Möglichkeit, kundenspezifische Spezialversionen anzufertigen.
Um herauszufinden, wie die Anlage mit den gewünschten und unterschiedlich angedockten Modulen sowie den in Frage kommenden Farben aussehen könnte, gibt es auf der Revox Webseite einen spassigen und sehr nützlichen Konfigurator.
Freude kommt auf....
Zum ersten Mal kommen bei einem Over-Ear-Kopfhörer von Bowers & Wilkins dedizierte, diskrete Kopfhörerverstärker zum Einsatz. Im Unterschied zu digitalen All-in-One-Verstärkerchips konnten die Briten dem Klang damit – nach eigenem Bekunden – zu «deutlich mehr Volumen und Energie» verhelfen. Zusammen mit einem eigens von Bowers & Wilkins entwickelten digitalen Signalprozessor soll ein besonders präziser und realistischer Sound resultieren, der dem Px7 S3 auch bei HiRes-Musik zu höherer Wiedergabetreue verhilft.
So ist der Hörer dezidiert auch für Streaming in 24 Bit/96 kHz ausgelegt: Er beherrscht sowohl die Wireless-Technologie aptXTM Adaptive als auch aptX Lossless. Beide Standards optimieren automatisch die kabellose Musikübertragung von kompatiblen Smartphones, Tablets und Computern.
Alternativ nimmt der Px7 S3 gerne auch via USB-C Kontakt mit passenden Mobilgeräten Kontakt auf. Die neuste iPhone-Generation etwa beherrscht diese Verbindung auch in HiRes-Qualität. Und natürlich dockt der Hörer auch ganz traditionell per Miniklinke am Handy oder Tablet an. Sowohl USB-C- als auch 3,5-mm-Analogkabel sind im Lieferumfang enthalten.
Kopfhörer mit aktivem Noise-Cancelling sind voll im Trend. Der Px7 S3 offeriert «Ruhe im Sturm» und sieht dabei auch noch besonders edel und elegant aus.
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