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Publikationsdatum
11. Dezember 2023
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Wer jederzeit Musik hören will und in jeder erdenklichen Umgebung nichts verpassen darf oder möchte, dürfte mit den kabellosen Nearphones des japanischen U-Elektronik-Spezialisten JVC ein besonders interessantes Produkt finden. Die Häufung von Online-Meetings, der spontane Informationsaustausch in der Büroumgebung, die Kommunikation auf dem Arbeitsweg und das zeitgleiche Bedürfnis an musikalischer Unterhaltung und Videoton sind neue Gewohnheiten im öffentlichen und privaten Raum. Die Nearphones von JVC dienen auch all denen, die mit In-Ear-Ohrhörern oder aufliegenden Kopfhörern ihre liebe Mühe haben.

Die Nearphones von JVC versprechen einen einfachen Umgang mit vielen Hörsituationen und eine sehr gute Klangqualität beim Musikhören. Dazu sind sie im Vergleich zur letzten Generation kompakter, leistungsfähiger und ausgereifter.

Konkret beträgt die maximale Betriebszeit mit aufgeladener Ladebox 38 Stunden. Ohne Nachtanken kann man bis zu 9.5 Stunden Musik hören. Dank eines neu entwickelten Schallwandlers mit einem Membran-Durchmesser von 16 mm konnte sowohl die Musikqualität als auch die Sprachverständlichkeit deutlich gesteigert werden, so der Hersteller.

Die wichtigsten Bedienungselemente findet man alle auf der rechten Kameraseite. Damit lässt sich die Z50II nur mit einer Hand bedienen. Beinahe, denn um die Betriebsart umzuschalten, zum Beispiel auf Serienbilder, braucht es dann doch die linke Hand. Die Taste dafür befindet sich neben der Löschtaste, ganz links aussen an der Kamera.

Auf der Oberseite der Z50II sind wie schon bei der Z 50 alle Tasten bequem mit Daumen und Zeigefinger erreichbar. Der Einschalthebel ist um den Auslöser herum angeordnet, darunter befinden sich die Tasten für Videoaufnahme, ISO-Empfindlichkeit und Belichtungskorrektur.

Beim Programmwählrad ist ein dritter Benutzerspeicher (U3) hinzugekommen. Die vorher dort platzierte Effektposition wurde auf eine eigene Taste ausgelagert und prominent unter die ISO-Einstellung platziert. Unter dem Wählrad sitzt nach wie vor der praktische Umschalthebel für Foto- oder Videobetrieb.

Das Programmwählrad besitzt neben den klassischen PSAM-Modi auch eine Vollautomatik- und Motivprogramm-Position. Damit lässt sich die Z50II von Einsteigern wie von erfahrenen Nikon-Fotografinnen und -Fotografen von Anfang an problemlos «automatisch» bedienen.

Mit dem tieflaufenden, gummierten Griff kann ich die Kamera sicher und fest in der Hand halten. Bei grösseren Händen findet der kleine Finger jedoch keinen richtigen Halt mehr am Griff und pendelt etwas verloren unter der Kamera hin- und her. Die obere Funktionstaste vorne am Bajonett erreicht man bequem mit dem Zeigefinger, für die untere Taste muss sich der Ringfinger schon etwas strecken.

Klappt jetzt nach aussen