TESTBERICHT
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Publikationsdatum
19. März 2012
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Ausstattung und Technik

Das System hat Bose speziell für eine Aufstellung am Schreibtisch mit geringem Hörabstand konzipiert. Neben dem Acoustimass Bassmodul besteht es aus zwei kleinen Speaker Arrays und dem Control Pod. Die beiden kleinen, qualitativ hochwertig gefertigten Lautsprecher, wirken elegant und durch die kleinen Tischstative sind sie optimal auch bei engen Platzverhältnissen aufstellbar.

Im Inneren des gut verarbeiteten Gehäuses verrichten je zwei  Mittelhochtöner mit 4,2 cm Durchmesser ihre Arbeit. Für die tiefen Töne sorgt das Acoustimass Bassmodul, welches über ein 13,3 cm grosses Basschassis verfügt. Das Modul kann unter oder neben dem Tisch platziert werden. Es verfügt über alle Anschlüsse, die man für die Inbetriebnahme braucht. Im Inneren befinden sich sämtliche Verstärker und Equalizer des Systems, wie das von Bose entwickelte "TrueSpace Surround Processing". Dieses erzeugt einen Raumklang bei der Wiedergabe aus nur zwei Satelliten-Lautsprecher. Das Bose Companion 5 ist auch in der Lage, 5.1-kodierte Audiospuren zu verarbeiten, wie sie bei Filmen und Games Standard sind.

Anschluss

Das neue Topmodell im Olympus Tough-Sortiment ist die TG-1. Sie wurde im Mai erst angekündigt und traf erst während der Testphase bei uns ein. Die Kamera zeichnet sich durch eine reichhaltige Ausstattung (GPS, Kompass, LED-Leuchte etc.), grossen Funktionsumfang, umfangreiches Zubehör und ein im Weitwinkelbereich lichtstarkes 4x-Zoom aus (1:2.0-4.9/25 - 100 mm).

Das GPS speichert den Aufnahmestandort in Fotos, kann Standortinfos erfassen und in einem bestimmten Intervall die Wegstrecke protokollieren. Mit 12 Metern Tauchtiefe gehört sich auch zu den robusteren Modelle, wobei sie mit einem optionalen Unterwassergehäuse sogar 45 Meter schafft (mit weiterem Zubehör bestückt: maximal 40 Meter).

Die Kamera im Titan-farbenen Metallgehäuse ist vergleichsweise schwer und dick, wirkt aber sehr wertig und weckt Assoziationen zur Edelklasse von Kompaktkameras. Allerdings verzichtet die TG-1 leider auf manuelle Belichtungseinstellungen und halbautomatische Programme, beschränkt sich stattdessen – wie die meisten (billigeren) Allwetterkameras – auf Vollautomatik, Programmautomatik, Motivprogramme und Effektmodi.

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