TESTBERICHT
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Ausstattung und Funktionsumfang

Die GF3 mit dem 14mm von oben. Zu sehen sind der grosse Foto- und der rote Videoauslöser sowie der Ein/Aus-Schalter und zur Mitte hin die Die GF3 mit dem 14mm von oben. Zu sehen sind der grosse Foto- und der rote Videoauslöser sowie der Ein/Aus-Schalter und zur Mitte hin die "iA"-Taste.

Als Belichtungsprogramme stehen die manuelle Einstellung ("M") von Blende und Verschlusszeit, die üblichen Standardprogramme "A", "S", "P") und zahlreiche Motivprogramme sowie die intelligente Automatik "iA" mit Motiverkennung zur Wahl. Gewählt werden die Belichtungsprogramme und der Filmaufnahme- bzw. Betriebsmodus nicht wie bei bisherigen G/GF-Modellen über ein Rad, sondern am Touch-LCD. Einzig oben auf der Kamera gibt es die "iA"-Taste, mit der schnell zwischen einem am Monitor eingestellten Programm und dem iA-Modus gewechselt werden kann.

Die Lichtempfindlichkeit der GF3 reicht bis ISO 6400 und kann manuell oder automatisch festgelegt werden. Die intelligente ISO-Automatik schraubt beim Erkennen von Bewegung des Fotomotivs den ISO-Wert passend hoch, um durch eine möglichst kurze Verschlusszeit das Objekt fotografisch einzufrieren.

Als Speicherkarte kommen SDs in allen aktuellen Kapazitätsvarianten (SD/SDHC/SDXC) zum Einsatz. Als Energieversorgung dient ein Lithium-Ionen-Akku, der für 320 Fotos reichen soll, was bei unserem Praxiseinsatz jedoch nie erreicht wurde. Akku und Karte werden über einen gemeinsamen Deckel im Kameraboden eingesetzt und entnommen.

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