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Publikationsdatum
5. April 2023
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Schluss-Fazit

Wie schon eingangs erwähnt, lassen sich die hier getesteten Soundbar-Subwoofer-Systeme in drei Gruppen einteilen. Die Soundbars der ersten Gruppe sind nicht netzwerkfähig und werden allesamt von namhaften HiFi-Spezialisten mit Tradition angeboten. Sie bieten denn auch alle eine bemerkenswert gute Klangqualität, dies sowohl bei reinem Musikhören als auch im Pantoffelkino.

Cantons DM-900-Soundbar-Subwoofer-System ist mit einem Preis von 1190 Franken nicht gerade billig und bietet keine HDMI-Anschlüsse. Dafür glänzt dieses unglaublich kompakte, mit Liebe und Sorgfalt verarbeitete System durch tadellosen Klang und einen echt beeindruckenden 3D-Raumeffekt.

Mit einem Klipsch-typischen, vital anspringenden Klang wartet das recht korpulente und zu einem Preis von 999 Franken angebotene R-20B-Soundbar-Subwoofersystem auf. Auch dieses System bietet keine HDMI-Anschlüsse und klingt bei Musik und im Heimkino sehr vital und kraftvoll. Lediglich der 3D-Modus lässt klanglich zu wünschen übrig.

Die SB26-Soundbar von Harman/Kardon kostet 765 Franken, ist zwar nicht netzwerktüchtig, verfügt jedoch über HDMI-Anschlüsse und lieferte den linearsten Frequenzgang. Ihr Subwoofer ist wie ein echtes HiFi-Gerät an die Soundbar anpassbar. Dementsprechend präzise, ja geradezu hifi-würdig ist der Klang.

Die Dali Kubik One ist eigentlich ein sehr guter aktiver und bemerkenswert schwerer HiFi-Lautsprecher zu einem Preis von 1199 Franken, der fast zufälligerweise die Form einer Soundbar hat und ohne Subwoofer auskommt. Er bietet nicht die heimkinotypischen Features wie 3D-Klang, Nachmodus oder Dialog-Verbesserer, klingt dafür hifi-mässig gut.

Dank den entsprechenden Zusatzlautsprechern der ALL-Serie kann das SC-ALL70T von Panasonic auf ein echtes 5.1-Surround-System erweitert werden. Mit seiner Netzwerktauglichkeit kann es aber auch als Mediazentrale in einem Multiroom-Setup dienen. Die sehr vielseitige Soundbar bekommt man zu einem überaus günstigen Preis von 551 Franken.

Obwohl die Sony-Soundbar HT-NT5 für 829 Franken als "2.1-Kanal-Soundbar mit High-Resolution-Audio/Wi-Fi" angepriesen wird, stellt sie aufgrund ihres relativ früh abfallenden Hoch- und Obertonbereichs ihr High-Resolution-Prädikat infrage. Im Heimkino bei Movie-Sounds macht die universell einsetzbare und netzwerktaugliche Soundbar eine klar bessere Figur als beim Anhören anspruchsvoller Musik.

Zur dritten Gruppe gehört das Heos-Home-Cinema-System von Denon. Es kostet 849 Franken und funktioniert nur im Heimnetzwerk. Dieses topmodere Soundbar-Subwoofersystem gehört zu einer grossen Familie von netzwerk- und multiroomtauglichen Lautsprechern und bietet sowohl bei reinem Musikhören als auch im Heimkino einen ausgewogenen, sauberen und angenehmen Klang.

Vom Fernseherfinder zum globalen Traditionsunternehmen

Die Geschichte von Loewe nahm ihren Anfang im Jahr 1923, als Siegmund und David Ludwig Loewe die Firma Radio-Frequenz GmbH gründeten. Die Geschichte der Marke Loewe ist voller beeindruckender Meilensteine: 1931 präsentierte Loewe zusammen mit dem Forscher Manfred von Ardenne das weltweit erste vollelektronische Fernsehgerät, das 1933 in die Serienproduktion ging. Nach der Eröffnung der Produktionsstätte in Kronach 1948 beeindruckte Loewe mit weiteren Pionierleistungen rund um das moderne Fernsehen und der Unterhaltungselektronik.

Frühes «Heimkino-Erlebnis» mit Loewe-Fernseher.Frühes «Heimkino-Erlebnis» mit Loewe-Fernseher.

So etablierte Loewe 1951 mit dem Model Iris das erste in Serie gefertigte Fernsehgerät auf dem Markt. 1963 machte der Loewe Optaport die Fernsehunterhaltung zum ersten Mal mobil und mit der Einführung des Farbfernsehens gegen Ende der 1960er-Jahre zudem auch noch wirklichkeitsnäher. Anfang der 1980er-Jahre stellte Loewe mit dem Stereo-Fernseher eine weitere Marktinnovation vor. Nach dem Aufkommen des Internets präsentierte Loewe 1997 mit dem Xelos@Media den ersten Smart-TV.

Loewe-Fernseher Modell Iris von 1951.Loewe-Fernseher Modell Iris von 1951.

Loewe iconic – Eine Skulptur für die Sinne

Eine beeindruckende Kombination aus Fernseher und nach vorne abstrahlender Soundbar in einer Aufstelllösung, die neben exzellenter TV- und Audiotechnologie Made in Germany vor allem durch ihr einzigartiges Design besticht: Der Loewe iconic setzt mit seiner skulpturalen, kohärenten Formensprache starke Akzente und neue Massstäbe für Home Entertainment der Luxus-Klasse.

Die Aufstelllösung des Loewe iconic wird aus dem Material Syno-Stone handgefertigt. Syno-Stone ist ein massiver Mineralwerkstoff, der robust und beständig ist und sich dabei schwer und kühl wie Stein anfühlt. Erhältlich in der Farbe Graphite Grey ist der glatte, robuste und massive Syno-Stone perfekt, um TV-Gerät und Soundbar mit Leichtigkeit zu tragen.

Der neue Loewe iconic – eine Skulptur für die Sinne.Der neue Loewe iconic – eine Skulptur für die Sinne.

Dabei überzeugt der Loewe iconic durch seine schwungvolle und elegante Formensprache. Die zeitlose Design-Ikone präsentiert sich wahlweise in den Chassis-Varianten SL5 und SL7 sowie mit hochwertigsten OLED-Displays in den Grössen 55 Zoll und 65 Zoll. Die kraftvolle Soundbar mit integrierten Subwoofern ist formschön und dezent hinter einer hochwertigen Stoffblende eingearbeitet. Dank ab Werk exakt kalibrierter Farben und Töne geniessen Sie eine kunstvoll arrangierte TV- und Audioqualität und damit ein ultrarealistisches, imposantes Bild- und Klangerlebnis.

Loewe

Loewe OE 333: Rundfunkgerät von 1926.Loewe OE 333: Rundfunkgerät von 1926.