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Publikationsdatum
25. Januar 2018
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Illusonic-Chef Christof Faller führt über Klangwerk diverse Aktiv- und Passivlautsprecher vor und zeigt, wie sich eine hochwertige 2-Kanal-Anlage mit den hauseigenen Technologien und Methoden optimal kalibrieren lässt. Zudem wird gezeigt, wie zusätzliche (in diesem Fall bis zu 12) Kanäle das Live-Feeling nochmals steigern.

Musikalische Ausflüge in echte Surround-Wiedergabe runden die Vorführungen ab. Für Kaffee und Kuchen sorgt der Hausherr Markus Thomann.

Die Illusonic-Audioprozessoren werden in diesem Artikel ausführlich vorgestellt.

Musikproduktionen, die auf CD veröffentlicht werden, sind oft in stark unterschiedlichen Lautstärken produziert. Dies führt bei der Verbreitung über Streamingdienste zu unerwünschten Lautstärkesprüngen zwischen unterschiedlich produzierten Tracks. Die Betreiber der Streaming-Sites wenden eine Lautstärken-Normalisierung an, um diesem Problem zu begegnen.

Klangwerk ELLA Aktivlautsprecher in Mehrkanalsetup
Klangwerk ELLA Aktivlautsprecher in Mehrkanalsetup
Illusonic Audio Processor IAP 16
Illusonic Audio Processor IAP 16
Illusonic Audio Processor IAP 16 Rückseite
Illusonic Audio Processor IAP 16 Rückseite
Klangwerk ELLA Aktivlautsprecher im Homecinema
Klangwerk ELLA Aktivlautsprecher im Homecinema
Klangwerk PHIL Passivlautsprecher in Mehrkanalsetup
Klangwerk PHIL Passivlautsprecher in Mehrkanalsetup

Aufmerksame CD-HörerInnen werden es immer wieder bemerken: CDs aus dem letzten Jahrhundert klingen leiser als die aktuellen CDs. Dies haben wir dem sogenannten «Loudness War» («Lautstärken-Krieg») zu verdanken. Die Musikproduzenten erhoben eine möglichst hohe Wiedergabelautstärke zur Maxime, um zu erreichen, dass ihre CDs bei der Rundfunkwiedergabe möglichst gut (laut!) rüberkommen. Dies leider oft auf Kosten einer grossen Dynamik und einer guten Klangqualität («laut» heisst bei der antiquierten AM/FM-Technik, dass der Sender gut empfangen wird und es darum verdient, gehört zu werden). Es gibt allerdings seit geraumer Zeit Audioproduktions-Leute, die sich gegen solche «Lautstärke-Exzesse» wehren.

Die folgenden Bilder zeigen Ausschnitte aus einem Michael-Jackson-Song, der über die Jahre auf verschiedenen CDs veröffentlich worden ist. Die Bilder zeigen gewissermassen die Luftschwingungen, die unsere Ohren erreichen (jeweils über den linken und den rechten Kanal). Die älteste Produktion aus dem Jahre 1991 ist klar leiser als die neuste aus dem Jahr 2007.

Eine erhöhte Lautstärke entsteht dadurch, dass leisere Stellen im Song in der Lautstärke angehoben werden, während laute Stellen beibehalten werden. Das Audiosignal wird komprimiert, wie der Fachbegriff lautet.

(Quelle: Wikipedia)

Die älteste Produktion aus dem Jahre 1991 ist klar leiser als die neuste aus dem Jahr 2007. Dafür ist sie dynamischer als die neueren Versionen. Die älteste Produktion aus dem Jahre 1991 ist klar leiser als die neuste aus dem Jahr 2007. Dafür ist sie dynamischer als die neueren Versionen.