Hauchdünn und zartschmelzend


Das System erwies sich in den letzten Jahren als stabil, die notwendige Vorsicht vorausgesetzt.Und die BenQ DC T800 kommt dazu mit einem Edelstahlgehäuse daher - nach Angaben des Herstellers. Aus Metall besteht es auf jeden Fall.
Weniger vertrauenserweckend rasselt das Ladegerät vor sich hin - irgendwas ist hier lose, aber es funktioniert und dürfte sich um einen Einzelfall handeln.
Starke Konkurrenz

Doch sie kann vieles besser - ausser Telefonieren. Hier zeigen optisches Zoom und 8 Megapixel-Sensor ihre klare Überlegenheit. Zum Beispiel in der Dämmerung, bei ungünstigem Licht. Hier hilft auch der eingebaute Blitz weiter, mit guter Reichweite.
Ansonsten rettet maximal ISO 4000 die eine oder andere Aufnahme, sofern das Bildrauschen nicht zu sehr stört. Kein optischer Bildstabilisator, sondern ein Anti Shake Modus unterstützt zudem die ruhige Hand auf elektronischem Weg.
Vollständig ausgerüstet

Für die fixfertige Grusskarte schreibt der mitgelieferte Touch Pen direkt aufs Display - jetzt fehlt nur noch der Versand. Und das können die Fotohandys besser.
komplett kompakt

Die BenQ DC T800 ist ein schlanker Feger unter den Kompaktkameras. Doch lässt sich die Physik nicht überlisten: 8 Megapixel Auflösung zusammen mit dem kleinen Pentax-Objektiv schränken den Makro-Bereich für Nahaufnahmen ein auf über 15 bis 50 cm. Und auch Fokussieren braucht seine Zeit, so dass ab und zu eine Aufnahme den Moment nach dem richtigen Moment zeigt.
Ihre grosse Stärke liegt in der kleinen Grösse. Denn dadurch macht sie in Situationen Bilder, in welchen andere Kameras gar nicht mit dabei sind. Hatte ich dies nicht bereits für die Pentax Optio S geschrieben?

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