"Building the Dream": Mit diesem Slogan wird man von Raumfeld auf der IFA empfangen. Doch was benötigt man für die Erbauung des Traumes? Die Antwort: mehr Auswahl, mehr Eleganz, mehr Komfort.
Mehr Auswhal - Raumfeld meets Google Cast
Abhängigkeit der Konsumenten von StreamingdienstenMehr Eleganz - Lautsprecher im Porzellangehäuse
Hinter "mehr Eleganz" verbirgt sich eine Innovation, die Raumfeld gemeinsam mit dem Rosenthal entwickelt hat. Die Rede ist von einer Weltpremiere, dem ersten WLAN-Lautsprechern im Gehäuse aus feinstem Porzellan.
Der Lautsprecher ist wie bei Raumfeld üblich ein Aktivlautsprecher, der sein Audiosignal über WLAN empfängt. So kann man ihn dann auch direkt mit Streamingdiensten wie Spotify, Tidal oder Qobuz betreiben. Ausser einem Tablet mit der Steuerungs-App benötigt man keine weiteren Geräte.
Im Innern steckt pro Lautsprecher ein 160 Watt Klass-D-Verstärker, welcher den Zweiweg-Koaxialtreiber gebührend mit Leistung versorgt. Das Ausstellungsmodell an der IFA war ein Prototyp. Der Lautsprecher soll aber zeitnah in Serie gehen und für circa 2800 Franken über den Onlineshop erwerbbar sein.
Mehr Komfort - Audiosteuerung mit Gesten
Mehr Komfort entsteht aus einfacher Bedienung. Einfachheit entsteht aus Reduktion. Nuimo nennt sich der spartanisch daherkommende, drahtlose Kontroller von Senic. An ihm befinden sich diverse Tasten, er wird von einem Drehring umschlossen, und seine Oberfläche ist berührungsempfindlich. Ausserdem kann der Kontroller Gesten erfassen.
Eine kleine Handbewegung genügt also beispielsweise, um ein anderes Lied abspielen zu lassen oder die Lautstärke zu ändern. Der Kontroller versprüht damit ein dezentes Flair von Star Trek.
Steuererung der Wiedergabe über Gesten mit dem Raumfeld Nuimo
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