Im Unterschied zu herkömmlichen, grossen elektrostatischen Flächenstrahlern arbeitet das koaxiale Bändchen-System der Piega MasterOne als reine Punktschallquelle.
Dies hat gegenüber Flächenstrahlern den Vorteil, dass der Lautsprecher ein einziges akustisches Zentrum aufweist, dadurch kein diffuses Klangbild entstehen kann und deshalb bei der Platzierung des Lautsprechers wesentlich geringere Anforderungen an die räumlichen Verhältnisse gestellt werden.
Für die Klangeigenschaften des MasterONE ist neben dem Gehäuse das Piega Koaxial-Bändchen-System verantwortlich, bei welchem die Membrane des Hochtöners von der Membrane des Mitteltöners umgeben wird. Weiter sorgen ein speziell ausgeformtes Bassgehäuse mit ausserordentlich grossem Nettovolumen und eigens dafür getunten 22cm Bass-Chassis für satten Tiefbass.
Bei der Herstellung des Gehäuses wurden neue Wege beschritten. Die Schallwand wird aus einem massiven Aluminiumblock mit hochdämpfendem Kern hergestellt, die einzelnen Gehäuseteile aus einem drei Tonnen schweren Aluminiumblock gepresst . Das Bassgehäuse besteht aus Aluminiumplatten, welche mittels Laserstrahl mit absoluter Präzision zusammengeschweisst werden. Mit den aufwändigen Bedämpfungen werden Eigenschwingungen des Aluminium-Gehäuses effektiv unterdrückt.
Das optische Erscheinungsbild der Piega MasterOnee stammt aus dem Atelier von Hannes Wettstein.
Preisangaben und Händlerverzeichnis zum Probehören gibts es direkt bei Piega.
Die limitierten Lautsprecher von Piega heissen deshalb so, weil sie in sehr beschränkten Stückzahlen hergestellt werden. Nun wäre es aber betriebswirtschaftlich unverantwortlich und politisch unkorrekt, wenn die musikalischen Vorzüge der Piega-Technologie weltweit einem derart kleinen Kreis von Kunden vorbehalten wären. Weshalb Piega die C-Serie auch noch in einer unlimitierten Version auf den Markt gebracht hat. So unlimitiert wie es eben geht, wenn man partout alles möglichst perfekt und alles selber machen will. Selbstverständlich ist Piega auch hier weit davon entfernt, Bauteile in Singapur zusammenlöten zu lassen oder gar in Horgen ein Fliessband aufzustellen. Und das soll so bleiben.Die Piega C-Serie im Detail:
C 10: Der grosse Standlautsprecher. C-förmiges Gehäuse mit Aluminiumfinish, extrem versteift. Bestückt mit zwei satten 22-cm-Bass-Treibern, einem Mittel- und einem Hochtonbändchen. Knackige Bässe, schwebende Höhen. Ein Lautsprecher, der selbst Chefentwickler Scheuch beim ersten Einsatz im Testraum ein Nicken entlockte.
C 8: Der mittelgrosse Standlautsprecher. Mit Piega-exklusivem LDR-Hochtonbändchen, dem neu entwickelten Mitteltöner und zwei satten 18-cm-Tieftönern für abgrundtiefe Bässe, die in krassem Widerspruch zur schlanken Form des Lautsprechers stehen.
C 3: Der kleine Standlautsprecher. Zwei Basstreiber. Im Hochtonbereich macht das Piega-Bändchen die Musik.
C 2: Der Regallautsprecher. Der kleinste Lautsprecher der C-Serie. Wunderhübsch anzuschauen. Und der hörbare Beweis für die überzeugende Wirksamkeit und Klanggenauigkeit des eingebauten Piega LDR-Hochtonbändchens. 18-cm-Basstreiber. Mit einem Piega Subwoofer zu kombinieren.
Preise pro Stück
C10: Fr. 5940.-
C8: 3490.-
C3: 2190.-
C2: 1290.-

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