Smarte 1-Zoll Kompaktkamera – leider nicht für die Schweiz
Kompaktkamera mit Smartphone: Die Lumix CM1 ist ein wirklich gutes Gerät. Ein 1-Zoll Chip macht die Kompaktkamera zu einem super Fotoapperat, einzig eine Zoomfunktion wird vermisst.Im Bereich der Fotografie konnte Panasonic nur wenig Neues zeigen. Auffallend war, dass viele neue Kameras mit einem 180-Grad-Schwenkdisplay ausgestattet worden sind. Das Schwenkdisplay soll Selfie-Aufnahmen erleichtern. Weiter stechen die neue Farbgebung ins Auge. Was noch vor wenigen Jahren nicht denkbar war, ist jetzt bei fast allen Serien möglich. Die Auswahl der Farbe. Dabei steht nicht nur schwarz, silber oder weiss zur Verfügung, nein die neuen Lumix-Geräte gibt’s jetzt wahlweise in Farben wie Pink, Hellblau, Violett oder Giftgrün.
Die bereits Ende letzten Jahres vorgestellte Lumix CM1 war aber der eigentliche Hingucker des Fotobereichs. Die CM1 ist eigentlich eine Kompaktkamera mit eingebautem Smartphone. Sie verfügt über einen 1-Zoll Sensor und erreicht so eine nie dagewesene Fotoqualität für ein „Smartphone“. Einzig eine Zoom-Funktion wird vermisst. Trotzdem können wir uns in der Schweiz nicht freuen, denn die Lumix CM1 wird voraussichtlich bei uns nicht eingeführt. «Dieses Produkt wird nur in Deutschland, Frankreich und UK angeboten. Ein Vertrieb in den anderen Ländern hängt noch vom Verkaufserfolg der aktuell strategischen Märkte ab.», lässt sich Bruno Wuest von Panasonic Schweiz zitieren.
Frozen Joghurts aus dem Slow-Juicer
Im Test hat sich die Fritz!Box 6840 LTE bewährt und bietet für rund 350 Franken eine umfassende und ausgereifte Lösung. Der Versuch, die Festnetzleitung durch eine SIM-Karte zu ersetzen, ist gelungen. Allerdings benötigt man ein Abo mit unlimitiertem Internetvolumen. Das gibt es aber beispielsweise bei Salt schon ab 35 Franken monatlich. Dabei ist sogar ein HD-Abo des Fernsehdiensts Zattoo inkludiert.
Besonderes Lob gebührt AVM für die unzähligen Funktionen, welche die Box in einer einfach zu bedienenden Oberfläche vereinigt. Kaum ein Wunsch bleibt unerfüllt und der Hersteller versorgt seit Jahren jeweils auch ältere Modelle mit neuster Software. Tippt man in den App-Stores von Apple und Google den Suchbegriff AVM ein, werden mehrere Apps aufgelistet. Diese bieten weitere Funktionalität und machen die Bedienung der Box auf Mobilgeräten simpel.
Auf der Wunschliste stände höchstens noch ein WLAN im 5-GHz-Band mit 802.11ac. Notfalls lässt sich das aber mit einem zusätzlichen Funkrouter nachrüsten.
Ergänzung vom 13.6.16: Vor der Anschaffung muss man klären, ob man über einen 4G/LTE-Empfang verfügt. Funkmodule für ältere 2G/3G-Funkarten wie GPRS, EDGE, UMTS und HSPA sind nicht eingebaut. Mit älteren 3G-Funkzellen kann sich die 6840 also nicht verbinden. Das kann nur das Modell FritzBox 6820 LTE, das aber über keine Telefoniefunktionen verfügt.

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