Mittwoch, 23. September 2026 · seit 1999 Newsletter · Werbung · Über avguide.ch
Testbericht · QAT Audio · Portable Musikplayer

Nicht nur seinen Preis wert!

Test QAT RS3 Media Server

Von Christian Wenger · · Seite 64 von 6
Musikserver, iPad und CD-Rom Drive zum Rippen.Musikserver, iPad und CD-Rom Drive zum Rippen.

Musikserver sind Computer, die wie Hi-Fi-Geräte aussehen, unken sie da und dort. Weil Musikserver oft von IT-Firmen auf den Markt gebracht werden und weil Computer hervorragend Musik machen können. QAT Audio ist jedoch kein IT-Unternehmen, und der RS3 ist preislich auch im Vergleich zum PC/Mac nicht anstössig.

Niemand hat etwas gegen den PC im Hi-Fi-Gewand, wenn das Resultat zahlbar ist und nicht nach preistreibender High End-Verpackung riecht. Die höchsten Weihen lassen sich beim Preis des RS3 vielleicht nicht verdienen, dachte ich mir. Wer noch auf den Super-DA-Wandler wartet, der möge diesen später einfach andocken.

Das 2006 gegründete Unternehmen QAT hat mit dem grösseren Bruder MS5, wenn's denn sein muss, einen noch gewichtigeren Pfeil im Köcher. Die kurze Firmengeschichte mündet in eine Zukunft mit Ambitionen.

Was ist klangrelevant?

Klangrelevant sind bestimmt der DA-Wandler und die analoge Ausgangsstufe. QAT propagiert hier eine solide Lösung mit dem AK4396 von Asahi Kasei und einer symmetrischen Ausgangsstufe mit Operationsverstärkern.

Die Signalverarbeitung vor dem DA-Wandler hat aber auch einen Einfluss. Massgebend sind die bekannten Tugenden wie Stromversorgung, Signalführung über Kabel und Leiterplatten, die Qualität der Elektronik-Komponenten, Abschirmungen usw.

Klangrelevant kann auch die Software sein. Man weiss es, aber man weiss nicht so recht warum. Fragen Sie einen Software-Entwickler, warum sein Musikserver auf der digitalen Seite so gut ist, dass er im Endeffekt so gut klingt. Er wird es Ihnen nicht verraten, selbst wenn er es wüsste. Man verrät keine Erfolgsrezepte.

Gerätekonzept

QAT RS3, Tablet und CD-Rom LaufwerkQAT RS3, Tablet und CD-Rom Laufwerk

Das kompakte Gerät gibt nichts von sich ausser Musik am Digitalausgang (S/PDIF Cinch) oder den Analogausgängen, symmetrisch (XLR) oder asymmetrisch (Cinch). Auf ein Display wurde verzichtet. Es ist überflüssig, da man den RS3 über eine iOS- oder Android-App von einem Tablet steuert.

Die Musikdaten können auf einem internen Wechsellaufwerk gespeichert werden. Das reicht für max. 2TB. Dafür kauft man sich eine passende 2.5" Festplatte mit 9,5 mm Bauhöhe für wenig Geld. Man kann seine Mediathek natürlich auf mehrere Wechselplatten verteilen, was eine interessante Idee darstellt. Es ist nicht immer einfach, bei grossen Mediatheken die Übersicht zu behalten. Tochter oder Sohn können das, was sie unter Musik verstehen, auf einer eigenen Festplatte nutzen. - Gut für "sturmfrei" und Party...

Externe Musikdaten streamt man vom Netzwerk (NAS) oder einer externen USB-Festplatte. Je nach Fabrikat und Konfiguration mit Datensicherung (RAID). Musikdaten ab Internet sowie Metadaten für die Mediathek streamt oder bezieht man über das Netzwerkkabel oder die mitglieferte USB-WiFi-Antenne. Letztere ist auf Funktion mit hochauflösenden Formaten zu prüfen, falls erforderlich.

CDs rippt man über ein externes USB-Laufwerk mit EAC accurate rip. Man kann CDs auch direkt wiedergeben. Ein Vorteil, wenn man noch am Anfang ist und die CD-Sammlung noch im Gestell steht.

Wechsellaufwerk und USB-Laufwerk (CD-ROM) sind nicht im Lieferumfang.

Innereien

Links die Ausgangsstufe und weiter oben der DA-Wandler. Die PC-Platine ist mittig aufgesetzt. Rechts käme dann noch die Stromversorgung. Sauber, hochwertig und aufgeräumt.Links die Ausgangsstufe und weiter oben der DA-Wandler. Die PC-Platine ist mittig aufgesetzt. Rechts käme dann noch die Stromversorgung. Sauber, hochwertig und aufgeräumt.
Zwischen dem ersten Bändchen aus dem Jahr 1987 und dem Coax der 2. Generation stehen 30 Jahre Erfahrung in der Konstruktion und im Bau von Bändchen-Systemen.Zwischen dem ersten Bändchen aus dem Jahr 1987 und dem Coax der 2. Generation stehen 30 Jahre Erfahrung in der Konstruktion und im Bau von Bändchen-Systemen.
piegakeller1280_605.jpg

Welches waren Ihre ersten Lautsprecher und was waren deren Eigenschaften?
Greiner: Arlecchino, Capriccio, Arabella und Elektra.
Scheuch: Technisch gesehen waren diese Lautsprecher allesamt Bassreflex-Konstruktionen, bestückt mit Doppelschwingspulen-Treibern und natürlich unserem Hochton-Bändchen-System.

Wo und wie haben Sie diese Produkte im Zweimann-Betrieb hergestellt?
Scheuch: Wir haben unsere Lautsprecher im Kellergeschoss von Leos damaligem Haus montiert. Morgens bin ich mit meinem Kombi ins Lager gefahren, habe Gehäuse und Einzelteile eingeladen, um dann in Horgen mit Leo zusammen die Lautsprecher aufzubauen. Abends habe ich die fertig montierten Lautsprecher dann wieder ins Lager gebracht.

Wie haben Sie diese Boxen an den Mann / die Frau gebracht? Wer hat den Aussendienst gemacht und welche Händler haben Ihre Produkte verkauft? Wie hoch waren damals die verkauften Stückzahlen und wie hoch die Preise?
Greiner: Wir waren ja beide schon in der HiFi-Szene aktiv und kannten bereits einige Händler und Vertriebe. Der Preisbereich lag am Anfang bei 2000–8000 Franken pro Paar.

Scheuch: Zu Beginn gingen Leo und ich zusammen in den Aussendienst. Die Händler sollten uns ja kennenlernen. Mit der Zeit war ich dann alleine auf Achse und habe in den darauffolgenden 15 Jahren den Grundstein für unser Vertriebsnetz aufgebaut.

Wann haben Sie Ihre Aufgaben geteilt: Leo Greiner die Finanzen und Kurt Scheuch die Technik?
Greiner: Das hat sich mit der Zeit automatisch so ergeben. Jeder macht eben das, was er besonders gut kann.

Heute dürfen wir doch offen auch mal über einen Tiefpunkt aus dem Jahre 1991 reden. Die ersten Lautsprecher der LDR-Serie wurden von einem externen Techniker mitentwickelt und hatten, wie ich damals selber feststellen konnte, ihre gravierenden Mängel. Wo lagen diese Probleme und wie habt Ihr diese damals gelöst?
Scheuch: Ach, da gab es viel zu tun. Mangelnde Belastbarkeit, fehlender Wirkungsgrad, zu wenig Impedanz usw. Aber schlussendlich haben wir es geschafft, die ersten Versionen umzubauen, so dass veritable und hervorragend klingende Lautsprecher daraus wurden. Es war allerdings nicht wenig Arbeit und wir waren auf die Loyalität unserer Händler angewiesen.

Der Schacht für das Wechsel-Laufwerk ist praxisgerecht auf der Frontseite zugänglich.

Hier geht es rein mit der Musik.Hier geht es rein mit der Musik.
Noch ein wenig Noch ein wenig "Elektronik-Porn"

Bedienung und Software

Die Bedienung über ein ausgereiftes IOS- oder Android-AppDie Bedienung über ein ausgereiftes IOS- oder Android-App

Welches waren Ihre ersten Lautsprecher und was waren deren Eigenschaften?
Greiner: Arlecchino, Capriccio, Arabella und Elektra.
Scheuch: Technisch gesehen waren diese Lautsprecher allesamt Bassreflex-Konstruktionen, bestückt mit Doppelschwingspulen-Treibern und natürlich unserem Hochton-Bändchen-System.

Wo und wie haben Sie diese Produkte im Zweimann-Betrieb hergestellt?
Scheuch: Wir haben unsere Lautsprecher im Kellergeschoss von Leos damaligem Haus montiert. Morgens bin ich mit meinem Kombi ins Lager gefahren, habe Gehäuse und Einzelteile eingeladen, um dann in Horgen mit Leo zusammen die Lautsprecher aufzubauen. Abends habe ich die fertig montierten Lautsprecher dann wieder ins Lager gebracht.

Wie haben Sie diese Boxen an den Mann / die Frau gebracht? Wer hat den Aussendienst gemacht und welche Händler haben Ihre Produkte verkauft? Wie hoch waren damals die verkauften Stückzahlen und wie hoch die Preise?
Greiner: Wir waren ja beide schon in der HiFi-Szene aktiv und kannten bereits einige Händler und Vertriebe. Der Preisbereich lag am Anfang bei 2000–8000 Franken pro Paar.

Scheuch: Zu Beginn gingen Leo und ich zusammen in den Aussendienst. Die Händler sollten uns ja kennenlernen. Mit der Zeit war ich dann alleine auf Achse und habe in den darauffolgenden 15 Jahren den Grundstein für unser Vertriebsnetz aufgebaut.

Wann haben Sie Ihre Aufgaben geteilt: Leo Greiner die Finanzen und Kurt Scheuch die Technik?
Greiner: Das hat sich mit der Zeit automatisch so ergeben. Jeder macht eben das, was er besonders gut kann.

Heute dürfen wir doch offen auch mal über einen Tiefpunkt aus dem Jahre 1991 reden. Die ersten Lautsprecher der LDR-Serie wurden von einem externen Techniker mitentwickelt und hatten, wie ich damals selber feststellen konnte, ihre gravierenden Mängel. Wo lagen diese Probleme und wie habt Ihr diese damals gelöst?
Scheuch: Ach, da gab es viel zu tun. Mangelnde Belastbarkeit, fehlender Wirkungsgrad, zu wenig Impedanz usw. Aber schlussendlich haben wir es geschafft, die ersten Versionen umzubauen, so dass veritable und hervorragend klingende Lautsprecher daraus wurden. Es war allerdings nicht wenig Arbeit und wir waren auf die Loyalität unserer Händler angewiesen.

Bedienungsoberfläche für ein AlbumBedienungsoberfläche für ein Album

Diese Tutorials ersparen mir eine Menge Arbeit. Sie erlauben einen tiefen Einblick in die Funktionen, und das bekommt man nicht überall. Ich habe schon einige Apps für Musikserver bedient. Von dieser Oberfläche bin ich gelinde begeistert. Sie wird auch ständig aktualisiert und verbessert.

Die Software kommt auch mit sehr grossen Mediatheken von 5000 Alben+ gut und schnell zurecht. Sind die Daten einmal eingelesen, überzeugt der schnelle Bildaufbau und die schnelle Reaktion auf die Befehle. Einzig die digitale Lautstärkenregelung ist etwas verzögert (Latenz), so man sie denn überhaupt braucht.

Praxisgerechte Datenformate

Die unterstützten Datenformate umfassen die Welten von PCM und DSD. Die vollständige Aufzählung lautet: PCM, DSD, WAV, APE, FLAC, WMA, M4A, MP3, AAC und Ogg Vorbis (eine weitere Alternative zu MP3). Künftige Formate sollen via Software-Updates verfügbar werden.

Bei DSD vermute ich, dass natives DSD nicht unterstützt wird. Der Server kann jedenfalls dsf- und dff-Files abspielen. DSD ist generell eine Frage der Philosophie, und die Meinungen sind breit aufgestellt.

Es werden Samplingraten von 44.1 kHz bis 192 kHz unterstützt. Das ist praxisgerecht, da höhere Taktraten in den Aufnahmestudios kaum Verwendung finden. Bei grösser als 96 kHz rümpfen die meisten Mastering-Leute bereits die Nase. Sie verwenden höhere Taktraten zwar manchmal im Bearbeitungsprozess, wo das auch Sinn macht, aber als Endergebnis reicht 192 kHz längstens.

Airplay

Eine weitere Rosine ist die Unterstützung des drahtlosen Übertragungsprotokolls Airplay von Apple. Der RS3 kann vom iPad aus als Airplay-Empfänger gewählt und angesteuert werden. Damit kann man zum Beispiel alle Musikstreamingdienste nutzen, die eine App anbieten, und das sind meines Wissens alle. Dasselbe gilt für Internet-Radio-Plattformen wie zum Beispiel TuneIn Radio. Internet-Radio ist zwar bereits in der Mediathek integriert, mit Airplay aber ebenfalls verwendbar. - Ein Vorteil, wenn man wie ich bereits viele Sender auf TuneIn Radio gespeichert hat.

Klangqualität im Test

Ein Jahr später, also im Jahre 1993, kam die LDR 4.2 auf den Markt, die allgemein wegen ihrer eleganten Tropfenform liebevoll «s Tröpfli» genannt wurde. War das Stahlgehäuse das einzig Neue und Besondere an diesem Lautsprecher? Und wie war der Verkaufserfolg?
Greiner: Die LDR 4.2 war sehr erfolgreich am Markt. Mit diesem Lautsprecher begann auch die Generation der Lautsprecher mit dem legendären LDR 2642, welchen wir fast 20 Jahre unverändert bauten.

Scheuch: Integriert waren hier ein 2.5-Wege-System mit hochdämpfendem 14er-Bass auf der Plattform. Das LDR-2642-Bändchen war in einer Time-Alignment-Position zurückversetzt. Das Gehäuse war eine MDF-Matrix mit seitlich aufgeklebten Chromstahlplatten plus Stahl-Topteil.

Die Klangqualität ist ohne Rücksicht auf Preisklassen zu erheben. Fachzeitschriften lieben Preisklassen im Allgemeinen, damit immer alles seine Ordnung hat - Ausreden inbegriffen, wenn sich dann jemand betupft fühlt.

Die Klangbeurteilung erfolgte kompromisslos und realistisch mit dem folgenden Aufbau:

Vom Digitalausgang des QAT RS3:

QAT RS3 Digitalausgang über ein S/PDIF zu AES-Konverterkabel in das Grimm LS1 System. Im direkten A/B-Vergleich zu einem MacBook Pro mit dem aktuellen Audirvana Plus Audio-Player. USB Verbindung mit Platinum Starlight USB-Kabel von Wire World in das USB-Interface der Grimm LS1

Der Vergleich mit einer hochwertigen Mac-Lösung ist sinnvoll, da sich viele Musikhörer zwischen den beiden Lösungen entscheiden wollen. Das Grimm LS1 System ist der perfekte, unparteiische Empfänger eines jeden Datenstroms.

Ich konzentrierte mich vor allem auf den Klangcharakter von Stimmen, unter anderem Sara K. Entscheidend ist auch die räumliche Präsenz, die Greifbarkeit der Interpretin. - Man möge mir verzeihen.

Bei diesem Vergleich konnte ich keinen reproduzierbaren Unterschied zwischen dem RS3 und dem Mac feststellen. Jeder "Verdachtsmoment" verflog spätestens nach einer kurzen Pause. - Selbst mit blindem Durchschalten der zwei verwendeten Digitaleingänge am Grimm-System, damit ich nicht mehr wusste, welche Quelle ich gerade höre.

Die Stimmen klangen extrem differenziert und detailliert, plastisch, exakt gleich gross. Grosse Klangkörper wie orchestrale Klassik brachten dasselbe Resultat. Der Musikserver ist auf jeden Fall völlig ebenbürtig zu einer optimierten Mac-Quelle.

Vom Analogausgang des QAT RS3:

QAT RS3 Analogausgang in das WLM-System. Im direkten A/B-Vergleich zu einem MAN301 Musikserver von Weiss in das WLM-System. Identisches Verbindungskabel. WLM-System: Linea SE Röhrenvorstufe, Allegra Mono-Endstufen und Diva MKIV Co-Axial-Monitor.

Der Vergleich mit dem MAN301 mit preisgekröntem DA-Wandler und Ausgangsstufe ist eine David-Goliath-Angelegenheit. - Allerdings siegte damals David.

Bei diesem Vergleich konnte ich reproduzierbare Unterschiede zwischen den beiden Geräten feststellen. Die Stimmen klangen mit dem Weiss-Server körperhafter und ein wenig grösser in der Statur. Die Atmung war freier und die Orchester waren eindeutig weiträumiger angelegt. Die tonale Ausgewogenheit war nicht zu unterscheiden.

Die Einschränkung ist die, dass ein Blindvergleich nicht möglich war, weil ich die Kabel umstecken musste. Ich wusste, wer spielt. Ein kostspieliger DA-Wandler wie im MAN301 dürfte aber ohne schlechtes Gewissen ein Quentchen mehr Wahrheit ans Licht bringen, wenn nicht müssen.

Fazit

Die Oberlächenverarbeitung könnte noch ein wenig edler ausfallen, vielleicht - oder auch nicht.Die Oberlächenverarbeitung könnte noch ein wenig edler ausfallen, vielleicht - oder auch nicht.

Wenn Sie mir jetzt empfehlen, dass ich beim Mac den Pure Music Player hätte nehmen sollen, oder einen PC mit Foobar oder ein anderes USB-Kabel oder ein Tuning beim Strom, dann würde ich Ihnen entgegnen, dass Sie beim QAT RS3 auch noch eine Menge verändern oder sogar verbessern könnten. Zum Beispiel mit Netzfiltern und dem Digitalkabel Ihrer Wahl. Ganz zu schweigen von diesen Holz-Unterstellern aus dem seltenen Holz des kalifornischen Lorbeerstrauchs.

Was Sie ganz bestimmt nehmen können, ist der teure DA-Wandler Ihrer Wahl. Da lässt sich etwas herausholen, aber dafür haben Sie noch etwas auf der hohen Kannte, wenn Sie den Preis des RS3 berücksichtigen.

Der QAT RS3 ist preiswert und erweiterbar. Seine Funktionalität hat kaum Abstriche. Ein AES-Digitalausgang wäre zu erwähnen oder für die ganz Vernarrten noch ein Coax-Eingang für externe Takt-Generatoren. Dafür bezahlt man aber mehr.

Mit der App werden Sie rundum zufrieden sein. Der RS3 ist eine gute und sehr empfehlenswerte Anschaffung. Man hat noch Geld übrig für gute Musik, die man auch kaufen und nicht nur mieten sollte.

Der QAT RS3 ist nicht nur seinen Preis wert.

Der Autor Christian Wenger

Christian Wenger war Elektrotechniker und Marketingfachmann in der Industrielektronik und Inhaber von InConcert Audio in Olten. Von 2013 bis 2024 schrieb er als Redaktor für avguide.ch. Heute lebt der Connaisseur und Weinliebhaber pensioniert in Südfrankreich und bleibt Mitinhaber der avguide.ch GmbH.

Mehr Testberichte Alle Testberichte →