Test Marshall Woburn: Hier geht es zur Sache
Der Woburn hat schon fast die Grösse eines regelrechten Gitarren-Amps.Vergleicht man den Marshall Woburn mit dem Kilburn, so hat man einfach eine viel grössere Ausführung vor sich. Dazu verfügt der Woburn noch über einen weiteren Analogeingang (Cinch-Stecker) und einen optischen Digitaleingang auf dessen Rückseite. Betreiben kann man ihn nur mit Stromkabel. Portabel ist er schon, aber wohl eher im häuslichen Umfeld. Vom Wohnzimmer in den Hobbyraum oder auf die Terrasse.
Zum Glück sind die beiden Bassreflex-Öffnungen rückseitig so platziert, dass man zweihändig greifen und tragen kann. Die verfügbare Leistung aus Class-D-Endstufen beträgt 2 x 20 Watt und zusätzlich noch 50 Watt für den Tiefbass. Man kann damit sehr laut und unverzerrt spielen. Die Voraussetzungen eines Partylautsprechers sind erfüllt.
Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und solide, entspricht aber exakt dem kleineren Kilburn in diesem Test.
Der Sound
Das Anschlussfeld erfordert gewiss keine Bedienungsanleitung.

