Nikon hat das Project Spotlight gestartet, mit dem es Fotografen und ihre Projekte präsentieren will. Einer, der sich an besondere Orte wagt, ist David de Rueda. Er besuchte verlassene Orte in Europa, die einiges aussagen über die jüngste Geschichte. Ausgestattet mit einer D810 (siehe Test "Megapixel-Wunder zum Zweiten" auf avguide.ch) war er während 44 Tagen unterwegs. Er reiste von Paris über Mailand, Kiew und Tschernobyl nach Russland, Estland, Bulgarien, Island bis nach Kasachstan und Zypern. Dabei schuf er stimmungsvolle Bilder, die von entdrückten aber auch verlorenen Welten zwischen dem Nordlicht in Island und der Geisterstadt Prypjat bei Tschernobyl berichten.
Endstationen
Geheimnisvolle Schönheit verlassener Orte
44 Tage lang war der Fotograf David de Rueda mit seiner Nikon D810 in neun Ländern unterwegs, wobei die ehemalige Sowjetunion klar im Fokus lag. Entstanden ist eine einzigartige Fotoserie.
1 / 20
Anzeige
Mehr aus dem Magazin
Alles im Magazin →


