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Filmrezension

Aus Spiel wird ernst

Nur nicht sterben

Ein Computerspiel greift in die Wirklichkeit ein. Die Gamer sterben so, wie ihre Figuren im Spiel.

Von Guido Dietrich ·

Ein Teenager stirbt, nachdem er ein Computerspiel getestet hat. Das Spiel geht an seinen Freund über, der es mit seiner Clique zusammen spielt.

Ein Mitspieler stirbt und noch einer. Die anderen entdecken, dass alle so gestorben sind, wie ihre Figuren im Spiel.

Nun heisst es, das Spiel weiterzuspielen, ohne dabei zu sterben und gleichzeitig dem Geheimnis auf die Spur kommen.

Die Spur führt zur Gräfin Bathory, die im 17. Jahrhundert zahlreiche junge Frauen ermordet hat, um sich in deren Blut zu verjüngen.

Für viel Blut und einige Schocker ist somit gesorgt in diesem Film, der Realität und Fiktion aufs Innigste vermischt.

Die daraus entstehende Unsicherheit schafft eine gehörige Portion Spannung in diesem gut gelungenen B-Movie, bei dem auch die Schauspielerinnen und Schauspieler ein für dieses Genre ungewöhnliches Niveau zeigen.

Nicht optimal gelungen ist der Transfer auf die DVD, zeigt das Bild doch winederholt deutliche Ruckler. 

Eindrucksvoll und wuchtig, mit einer gehörigen Portion atemberaubender Effekte durchsetzt ist die Tonspur.

Film
FilmtitelStay Alive
HerkunftUSA
LabelConcorde
Jahr2006
RegieWilliam Brent Bell
DarstellerJon Foster, Samaire Armstrong, Frankie Muniz, Jimmi Simpson, Milo Ventimiglia, Sophia Bush, Adam Goldberg
Code2
Sprachedeutsch, englisch
GenreAction
Untertiteldeutsch
AusstattungAudiokommentar, Trailer, Fotogalerie
Bildformat2,35:1 - 16:9
TonformatDolby Digital 5.1, dts
Bild 6 Ton 8
Der Autor Guido Dietrich
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