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Testbericht · Sennheiser · Kopfhörer

Genussobjekt

Test Sennheiser RS 180 Funkkopfhörersystem

Das Funkkopfhörerset RS 180 von Sennheiser ist im selben Design gehalten, wie das RS 170 Set. Der RS 180 ist jedoch eine offene Konstruktion. Er ist auf Highest Fidelity getrimmt und verzichtet auf Gimmiks wie Bassanhebung und Surround Simulation.

Von Christian Hunziker · · Seite 1 von 3
Die gelochte Höreraussenseite weist auf das offene System des Sennheiser RS 180 hin.
Die gelochte Höreraussenseite weist auf das offene System des Sennheiser RS 180 hin.

Im Dezember war bereits mein Test des Funkkopfhörersets RS 170 von Sennheiser erschienen. Da sich der RS 180 (zumindest äusserlich) nur in wenigen Punkten vom RS 170 unterscheidet, gestatte ich mir Querverweise, um nicht alle gemeinsamen Details nochmals erwähnen zu müssen.

Das RS 180 Funkkopfhörerset ist im selben Design gehalten, wie das RS 170 Set. Das edle, matte Anthrazit wurde jedoch in Richtung Silber etwas aufgehellt. Der Sender ist matt, die Muscheln des Kopfhörers jedoch glänzend, eine Kombination, die ich persönlich nicht gleich elegant empfinde.

Dass es sich (im Gegensatz zum geschlossenen RS 170) um eine offene Konstruktion handelt, ist visuell an der gelochten, schwarzen Aussenseite der Ohrmuscheln zu erkennen.

Die leicht auswechselbaren Ohmuschelpolster sind in schwarzen Samt gehalten, was gegenüber der Kunstlederkonstruktion der RS 170 vor allem bei längerem Tragen wesentlich angenehmer empfunden wird.

Der Autor Christian Hunziker

Christian Hunziker ist Musiker mit Pro-Audio-Hintergrund und schreibt für avguide.ch Musikrezensionen mit Schwerpunkt Jazz. Seine Reihe «Oldies but Goodies» stöbert in Wiederveröffentlichungen und übersehenen Aufnahmen.

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