avguide.ch Druckansicht · 21.09.2026

Audiotools für Podcaster

Die optimale Audioaustattung für Podcaster

Podcasting ist weiterhin ein wachsender Trend. Dieser Ratgeber gibt einen Überblick übers Podcasting und zeigt auf, mit welcher Hardware und Software sich ein eigener Podcast produzieren lässt.

Advertorial · 31. Januar 2017
Die Möglichkeit, Podcasts zu nutzen, war in Apples Hard- und Software von Anfang an integriert.Die Möglichkeit, Podcasts zu nutzen, war in Apples Hard- und Software von Anfang an integriert.

Podcasting – das Anbieten abonnierbarer Audio- und Videodateien im Internet – bleibt nach wie vor beliebt. Der Begriff Podcast setzt sich zusammen aus dem englischen Wort "Broadcasting" ("senden") und "iPod". Der tragbare Medienplayer bezeichnet das, was Podcasts ausmacht: Dateien, die von einem Produzenten meist über RSS-Feeds gesendet wurden, können von den Hörern auf portablen Geräten unterwegs rezipiert werden. Beschränkte sich dies in der Anfangszeit meist auf Audioformate, sind inzwischen dank der technologischen Entwicklungen auch Videoformate weit verbreitet.

Dieser Ratgeber gibt einen Überblick übers Podcasting und zeigt auf, mit welcher Hardware und Software sich ein eigener Podcast starten lässt.

Podcasting in Zahlen

Seit Jahren wächst die Zahl der Anbieter eigener Podcasts stetig, und immer mehr Menschen laden die Sendungen im Audio- und Videoformat auf ihre Geräte herunter. Der NDR bezifferte die Anzahl heruntergeladener Dateien zwischen November 2005 und Dezember 2006 auf eine Million, im Sommer 2006 ging Kanzlerin Merkel als erste Regierungschefin weltweit mit einem Vodcast auf Sendung, der auf soziologische und philosophische Themen spezialisierte Soziopod erhielt 2013 den Grimme Online Award. In England wurde "Podcast" bereits im Jahr 2006 zum Wort des Jahres gekürt. Weitere Zahlen und Fakten:

21 % der Amerikaner hören sich Podcasts an – 57 Mio. insgesamt.
36 % haben schon mindestens einmal einen Podcast gehört.
64 % aller Podcasts werden auf mobilen Geräten wie dem Smartphone konsumiert.
69 % der wöchentlichen Podcast-Hörer hören fünf oder weniger Sendungen an.
11 % der Amerikaner über 55 Jahre hören monatlich Podcasts.
49 % der Amerikaner sind mit dem Begriff Podcasting vertraut.

Im Jahr 2012 nutzten 7 % der Schweizer Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren regelmässig Podcasts.

Quelle1; Quelle 2

Vielleicht ist es bislang übertrieben, den Podcast als „im Mainstream angekommen“ zu bezeichnen. Dennoch belegen die Zahlen, dass eine nicht geringe Bevölkerungsgruppe weltweit zumindest bedingt Podcasts konsumiert.

Podcasting-Trends

Nicht immer muss ein Podcast in einem professionellen Studio aufgenommen werden. Zur Wahrung der Qualität sollte dem Equipment aber ebenso viel Aufmerksamkeit zuteilwerden wie den Inhalten. Quelle: fotolia.com © zhudifeng (#131421553).Nicht immer muss ein Podcast in einem professionellen Studio aufgenommen werden. Zur Wahrung der Qualität sollte dem Equipment aber ebenso viel Aufmerksamkeit zuteilwerden wie den Inhalten. Quelle: fotolia.com © zhudifeng (#131421553).

Podcasts gibt es im Audioformat oder als Videodatei (auch Vodcast, Vidcast, Video-Podcast genannt). Inhaltlich widmen sich Podcasts in der Regel einem bestimmten Thema. Dabei haben sich zahlreiche Special-Interest-Themen herauskristallisiert, die häufig mit dem Zusatz "-cast" veröffentlicht werden: Sportcast oder Educast beispielsweise.

Im Prinzip sind jegliche Inhalte von Radiosendungs-Mitschnitten, Interviews, Musiksendungen, Nachrichten bis hin zur Wissensvermittlung möglich. So kommen Podcasts beispielsweise auch im Fremdsprachenunterricht zur Verbesserung rezeptiver als auch produktiver Fertigkeiten zum Einsatz, wobei vor allem das Hörverstehen im Fokus steht. Nicht zuletzt sind Podcasts wie viele andere Audioformate in manchen Schulfächern eine didaktische Option.

Mit "Viertausendhertz" gibt es seit 2015 das erste Podcast-Label im deutschsprachigen Raum – ein unabhängiges Plattenlabel für Podcaster, mit dem Ziel, eigene Podcasts zu generieren und die eigene Bekanntheit durch aufwendige Produktionen und Marketing-Massnahmen zu steigern.

Podcasting im Marketing

Podcasts können einen echten Mehrwert bieten – mit den entsprechenden Inhalten. Das Format profitiert ungemein von der Natur des Internets, die es unter Einsatz der entsprechenden Methoden ermöglicht, die intendierte Zielgruppe so präzise wie möglich anzusprechen. Ein Vorteil, den klassische Publikationskanäle wie Print oder Funk nur bedingt aufweisen. Um einen Podcast so erfolgreich wie möglich zu gestalten, gilt es daher zunächst, sich Gedanken über die Zielgruppe zu machen und diese klar zu definieren.

Für Podcasts gibt es unterschiedliche Ansätze:

Das Generieren individueller Inhalte für den Podcast.

Die Vertonung eigener Blog-Artikel. Um nicht nach Ablesen zu klingen, ist es hilfreich, die Beiträge so zu schreiben, wie man spricht. Das kommt gleichzeitig dem geschriebenen Text zugute.

Das Führen von Interviews: Mit Gästen kommt frischer Wind in die Sendung, die Expertise eingeladener Gäste interessiert die Zuhörer. Zudem sorgen die Experten selbst für Inhalte. Sie müssen lediglich ein paar Fragen parat haben, um den Verlauf der Sendung zu steuern. Um dafür nicht auf grosse Reisen gehen zu müssen, bieten sich Aufnahmemöglichkeiten über Skype an.

Bei Marketing-Massnahmen reicht es nicht aus, einfach nur irgendetwas zu generieren und zu hoffen, dass die Inhalte schon zu den Kunden finden werden. Immer wichtiger ist der Mehrwert, den Sie bieten müssen: Warum sollen Kunden die Podcasts abonnieren? Was lernen sie dadurch? Bieten sie einen besonderen Unterhaltungswert? Überlegen Sie sich dabei, an welchen Punkten die Kunden auf den Podcast stossen – suchen sie Informationen zu bestimmten Produkten, surfen sie auf der Suche nach Unterhaltung im Internet? Wer dem Storytelling folgt und gute Geschichten erzählt, fängt seine Hörer fast von allein.

Umgekehrt lässt sich sagen, dass es auch Ausschlusskriterien für den Erfolg von Podcasts gibt, wenn sie beispielsweise thematisch zu eintönig formuliert oder qualitativ nicht hochwertig sind. Drei Grundregeln guter Podcasts sind demnach:

Beim Hörer keine Langeweile aufkommen lassen, sondern Informationen so verpacken, dass der Hörer gespannt und interessiert zuhört.

Die richtige Podcastdauer finden (meist zwischen 5 und 45 Minuten).

Geeignetes Equipment benutzen, um einen Qualitätsstandard festzusetzen.

Was brauche ich für einen Podcast?

Zwei grosse Stützen bei der Aufnahme eines Podcasts: Kopfhörer und Mischpult. Quelle: fotolia.com © NejronPhoto (#103542686)Zwei grosse Stützen bei der Aufnahme eines Podcasts: Kopfhörer und Mischpult. Quelle: fotolia.com © NejronPhoto (#103542686)

Der Wunsch nach der eigenen Radiosendung stellt so manchen künftigen Podcaster vor ein Problem: Welche Ausstattung ist notwendig, um mit dem ersten Podcast starten zu können? Die Frage lässt sich leicht beantworten: Eigentlich nicht viel, denn Podcasts bedienen sich bereits bestehender Techniken und entstanden im Wesentlichen durch Internetnutzer, die ihre eigenen Inhalte generierten, die also nicht über teure technische Ausstattungen verfügten. Grob gesagt folgt das Erstellen eines Podcasts dabei dem Dreischritt: Aufnahme, Schnitt, Veröffentlichung.

Wie gut die Ausstattung letztlich sein muss, hängt von mehreren Faktoren ab: Sind mehrere Personen an dem Podcast beteiligt, bietet der Aufnahmeraum schwierige Soundverhältnisse oder soll die Sendung live übertragen werden, so sind natürlich andere Geräte erforderlich als für den Sprach-Podcast, bei dem ein einzelner Sprecher ins Mikrofon spricht.

Die Idee

Ein Podcast besteht meist aus mehreren Episoden. Entsprechend bietet sich eine Fortsetzungs-Story oder ein mehrteiliger Beitrag zu einem bestimmten Thema an. Podcast-Listen, die bereits bestehende Podcasts aufführen, können hier eine erste Inspiration bieten. Es hilft auch, sich einige Podcasts anzuhören, um ein Gefühl für den Stil zu bekommen.

Im Anschluss daran helfen eine Gliederung oder ein Skript dabei, den Podcast zu planen und unangenehme Pausen zu vermeiden. Soll es ein Solo-Podcast sein? Ein Dialog? Oder eine ganze Talkrunde? Findet das Gespräch zu Hause oder unterwegs statt?

An der Idee richtet sich letztlich auch die Ausstattung aus. Es gibt bereits für wenig Geld Einsteiger-Sets, die alle notwendigen Utensilien für Podcasts bieten, auch über das Smartphone sind inzwischen brauchbare Aufnahmen möglich.

Aufnahme

Der erste Schritt zum Podcast ist die Aufnahme. Hier entscheidet das Equipment über die Qualität – und damit darüber, wie professionell der Podcast letztlich wirkt. Zentral für die Aufnahme sind:

Mikrofon
Kopfhörer
(bedingt) Mischpult
Rekorder
(bedingt) Kabel

Mikrofon

Dem Mikrofon kommt eine besondere Bedeutung zu. Schliesslich ist es zentral für eine akustisch verständliche Aufnahme. Quelle: fotolia.com © Tomasz Zajda (#132648821)Dem Mikrofon kommt eine besondere Bedeutung zu. Schliesslich ist es zentral für eine akustisch verständliche Aufnahme. Quelle: fotolia.com © Tomasz Zajda (#132648821)

Ein Mischpult ist nicht immer notwendig, vereinheitlicht Signale jedoch und verbessert die Mix-Möglichkeiten. Für die Vorverstärkung von Mikrofonen und dem separaten Abmischen einzelner Audiokanäle bedarf es beispielsweise eines Mischpultes. Wichtig ist dabei, auf die Qualität der Mikrofoneingänge zu achten – gerade dann, wenn die Investition über längere Zeit Freude bereiten soll. Wie viele Kanäle das Pult letztlich abmischen soll, ob das Signal als separater Stereomix ausgegeben werden kann oder welche Zusatz-Features es gibt, hängt von den eigenen Bedürfnissen ab.

Beispiele:

Mackie 802VLZ4, 8-channel Ultra Compact Mixer
Mackie 1202VLZ4 12-Channel Compact Mixer
Mackie 1402VLZ4, 14-channel Compact Mixer

Interessant sind für Podcaster insbesondere Pulte, welche per USB oder Firewire den Mix an den PC übertragen können. Das Mischpult wirkt für den PC wie ein mehrkanaliger Audio-Ein- und -Ausgang, sodass das Einspielen ohne Umwege erfolgen kann. Hier bietet sich z. B. der Mackie PROFX12 12-Channel Compact Effects Mixer mit USB an.

Rekorder

Beim Einsatz eines Mischpultes bedarf es lediglich eines Rekorders mir einem Stereoeingang oder einen portablen PC, der mit einem Mischpult gekoppelt ist. Auch gibt es Hybride, die gleichzeitig Aufnahmegerät und Mischpult sind (z. B. das Zoom R24). Als Standard gilt das Zoom H1, für Konzertaufnahmen eignet sich hingegen das Zoom H4N. Empfohlen werden in der Podcaster-Community auch der  Roland R-05 Studio WAVE/MP3 Recorder sowie der TASCAM DR-100mkII 2-Channel Portable Digital Recorder.

Die eigene Stimme

Durch den Schall, den die Stimme im eigenen Kopf erzeugt, hören wir uns selbst komplett anders, als es andere Menschen tun. Dies liegt grob gesagt daran, dass sich der Schall erst den Weg durch die Knochen bis zum eigenen Ohr bahnen muss. Somit erscheint die eigene Stimme gedämpft. Entsprechend befremdlich wirkt die eigene Stimme fast immer, wenn man sie die ersten Male von aussen hört.

Schnitt

Um Sprach- und Musikbeiträge zu einer Datei zusammenzuschneiden, gibt es zahlreiche Audioeditoren. Kostenlos erhältlich sind beispielsweise Audacity oder Ardour. Von Magix Samplitude, das für den professionellen Bereich entwickelt wurde, gibt es eine kostenlose Lite-Version. Wer tiefer in die Tasche greifen möchte, ist mit Avid Pro Tools gut bedient.

Optimierung der Aufnahme

Wenngleich die meisten Effektgeräte nur für Musikaufnahmen Sinn machen, so sind einige auch dazu geeignet, Podcast-Aufnahmen merklich zu verbessern:

Kompressor: Dieser verändert ein Audiosignal durch das Absenken lauter Passagen, wohingegen leise Passagen beibehalten werden: Die Lautstärke wirkt auf den Hörer immer ähnlich laut, auch wenn sich die Lautstärke einer Stimme verändert. Dies ist vor allem bei lauten Umgebungen hilfreich.

Expander: Der Expander funktioniert ähnlich wie ein Kompressor – allerdings macht er leise Passagen noch leiser und behält die lauten bei. Störende Hintergrundgeräusche in Gesprächspausen etwa werden damit beseitigt.

Beschriftung des Podcasts

Vor der Veröffentlichung bedarf es der Beschriftung des Podcasts mit ID-Informationen, einem Tagging und einem Coverbild. Der Name soll so gewählt werden, dass Datum und Episode deutlich erkennbar sind und Hörer die Möglichkeit haben, den Podcast zu katalogisieren.

Veröffentlichung des Podcasts

Webseite

Eine eigene Webseite ist nicht zwangsläufig erforderlich. Einige Provider bieten speziell auf die Bedürfnisse von Podcastern zugeschnittenen Webspace an, sogenannten Podspace. Dafür sind keine kostspieligen Hardware- und Software-Elemente erforderlich, es fallen auch keine Gebühren wie für den Betrieb eines Webradios an.

Blog

Die Veröffentlichung von Podcasts auf der eigenen Webseite bzw. einem Weblog erfolgt meist in Kombination mit einigen Notizen zur Sendung, den sogenannten Shownotes. Gleichzeitig erfolgt das Eintragen mithilfe von "Enclosure tags" in einen News Feed.

Soundcloud

Die Plattform eignet sich ausschliesslich für Audiodateien. Der Vorteil: Es lässt sich auch in Wordpress und damit ein Blog einbetten.

RSS-Feed

Der eigene RSS-Feed ist über das kostenlose Open-Source-Tool Easypodcast möglich. Die ausgegebene XML-Datei lässt sich dann bei iTunes anmelden.

iTunes

Der Platzhirsch unter den Podcasts ist und bleibt iTunes. Jeder Podcaster, der etwas auf sich hält, sollte seine Podcasts hier listen. Weitere hilfreiche Feed-Verzeichnisse sind AllTop, Podcast Alley, Digital Podcasts, All Podcasts und Gigdial.

Stitcher

Stitcher richtet sich speziell an Kunden des Android-Systems auf Smartphones, wobei auch eine App für iOS-Geräte erhältlich ist. Da Android jedoch das am meisten verbreitete System ist und dieses keinen Zugang zu iTunes bietet, ist Stitcher durchaus hilfreich, um die Reichweite zu erhöhen.

YouTube

Für Video-Podcasts ist selbstverständlich YouTube die erste Adresse, um den eigenen Podcast hochzuladen.

Software

Eine sauber durchgeführte Postproduktion, also das Schneiden der Aufnahmen, kann aus gutem Material hervorragendes Material erschaffen. Quelle: fotolia.com © Communar (#80917008)Eine sauber durchgeführte Postproduktion, also das Schneiden der Aufnahmen, kann aus gutem Material hervorragendes Material erschaffen. Quelle: fotolia.com © Communar (#80917008)

Mit speziellen Programmen wie Podcast Maker oder Garage Band (nur für Apple) ist es auch für Einsteiger möglich, ohne viele Vorkenntnisse Podcasts zu erstellen.

Günstige Audioprogramme sind etwa Audacity oder Ardour. Audacity wirkt optisch zwar etwas angestaubt, hat aber zahlreiche Filter und Effekte – weit mehr, als man für die Erstellung eines Podcasts benötigt. Sie helfen bei der richtigen Mischung der Audiodateien. Daneben gibt es auch teure Programme wie Adobe Audition oder Sony Acid.

Um die Dateien zu hosten und einen Feed zu erstellen, bieten sich zwei weitere Programme an: Libsyn.com ist die unangefochtene Nummer 1 auf dem amerikanischen Markt. Es ist mit 5-7 Euro pro Sendung nicht ganz billig, hat aber gute Statistiken. Podcaster.de hat ebenfalls gute Statistiken und mit einem Preissystem ab 1 Euro pro Monat eine kostengünstige Alternative.

iPodcast Producer von Industrial Audio Software bietet die komplette Unterstützung vom Erstellen bis zum Hochladen eines Podcasts, ist aber alles andere als günstig.

Sollen längere Sprachsequenzen erstellt werden, bietet die automatische Sprachsynthese eine Alternative zum selbstständigen Einsprechen. Die Vorlesequalität ist durchaus akzeptabel und im Vergleich zu einem menschlichen Sprecher kostengünstiger und schneller, da nicht mehrere Takes aufgenommen werden müssen, bis der Text fehlerfrei ist. Allerdings ist das Zuhören für viele Menschen gewöhnungsbedürftig, sodass die Maximaldauer bei fünf bis acht Minuten liegen sollte.

Podcast-Empfang

Ein Podcasting-Client sorgt dafür, dass stets die aktuellen Podcasts von abonnierten Produzenten auf das eigene Gerät heruntergeladen werden. Die Einstellungen erlauben die Auswahl, ob jeweils nur die aktuelle Episode oder alle Sendungen in die eigene Wiedergabeliste importiert werden sollen. Längst haben Anbieter wie iTunes und Spotify Podcasts in ihr Repertoire aufgenommen, längst gibt es Apps, die das Abonnieren von Podcasts unterstützen. Das Angebot ist unüberschaubar gross, podlist.de versucht durch lange Listen Ordnung in die Welt der Podcasts zu bringen.

Alternativ zu einem Abo ist häufig das Herunterladen einzelner Dateien über einen Link im Webbrowser möglich.

Streaming-Portale wie Podcast.de, Podster.de oder Yasssu.com bieten Medieninhalte im Streaming-Format an, die nicht mehr als Datei heruntergeladen, sondern lediglich beim Abspielen gestreamt werden.

Fazit

Podcasting hat sich in den vergangenen zehn Jahren immer an die technischen Möglichkeiten angepasst und ist längst mehr als eine unprofessionell produzierte Audiodatei. Bereits mit einer geringen Ausstattung kann heute jeder eigene Podcasts produzieren und beispielsweise auch fürs eigene Marketing einsetzen. Allerdings sollte man sich schon vor dem Kauf Gedanken darüber machen, an wen sich der Podcast richtet und welche Aufnahmemodalitäten gegeben sind. Bei gut gemachten Podcasts ist die Wahrscheinlichkeit gross, eine wachsende Zielgruppe zu erreichen.

Onlinefassung: https://avguide.ch/publireport/audiotools-fuer-podcaster-die-optimale-audioaustattung-fuer-podcaster
© 1999–2026 avguide.ch GmbH · Alle Rechte vorbehalten