Auf Winter-Testfahrt: Der Polestar 3 Performance mit Bowers & Wilkins 3D Surround oberhalb des Zürichsees.Am Zürichsee kann ein Wintermorgen so still sein, dass man fast schon den eigenen Atem als Geräusch wahrnimmt. Der in der Nacht nach der Ausfahrt mit dem Polestar 3 Performance und seinem Bowers & Wilkins 3D Surround System mit Dolby Atmos gefallene Schnee schluckt die grossen Töne. Übrig bleibt das Feine, das Knirschen unter den Schuhen, das leise Schaben eines Eiskristalls am Radkasten – die Art von Mikrodetail, die man im Sommer übersieht. Genau deshalb mag ich Wintertests. Sie tauchen den zweiten Teil meiner Testfahrt rund um den Zürichsee in ein weisses Gewand.
Und sie sind das perfekte Gegenbild zu meiner früheren Fahrt in Spanien. Sonne, trockener Asphalt, ein leichter Rausch in der Luft, dazu ein Studiobesuch, bei dem es um Dolby-Atmos-Produktionen ging. Damals war das Thema «Atmos im Auto» noch eine sehr junge Idee. Inzwischen ist der aus guten Kinos bekannte 3D-Klang im Markt angekommen. Zahlreiche Volvos, Audis, Porsches und Mercedes schicken sich an, damit die Fahrt in eine Lustreise zu verwandeln.
Auf Schnee konnten ABS und ESP zeigen, ob sie so viel Feingefühl wie das Dolby-Atmos-Sound-System haben.Wenn ABS so regelt, wie ein guter DSP arbeitet
Der erste Aha-Moment kommt nicht bei den 517 PS des Polestar 3 Performance, sondern beim Anfahren oder Abbremsen auf frischem Schnee. Traktionskontrolle und ABS regeln so subtil, dass man es eher als souveräne Gelassenheit wahrnimmt als Eingriff. Kein hektisches Pulsieren im Pedal, kein nervöses Zerren am Lenkrad. Es fühlt sich an, als hätte jemand die Regler so fein justiert, dass das Auto einfach tut, was es soll.
Das ist eine erstaunlich passende Analogie für das, was später beim Hören passiert. Ein gutes Surround-System wirft dir nicht permanent Effekte ins Gesicht. Es schafft Ordnung, ohne dass du die Arbeit hörst. Der Polestar macht beides. Strasse und Sound wirken wie Spiegelbilder derselben Ingenieursphilosophie.
Polestar 3 Performance im Premium-Segment
Der Polestar 3 Performance ist ein fünfsitziger Elektro-SUV der Oberklasse im E-Segment. Er tritt damit in einer Liga an, in der sich viele Käufer normalerweise zwischen einem Porsche Cayenne, einem BMW iX und einem Audi Q8 e-tron bewegen. Die Performance-Variante setzt auf Dual-Motor-Technik mit bis zu 517 PS und 910 Nm, Torque Vectoring und sportlichem Handling trotz Grösse und Gewicht. Das ist keine Nische, das ist das Zentrum des Premium-Markts.
Was ihn für avguide.ch-Leser besonders macht, ist jedoch nicht die Beschleunigung, sondern die Frage, ob sich dieser Wagen als audiophiler Rückzugsort eignet.
Der Polestar 3 fährt rein elektrisch mit 517 PS.Warum das Auto ein fast idealer Hörraum sein kann
Home-HiFi-Fans kennen die klassischen Feinde des guten Klangs. Kabel, die irgendwo entlang müssen. Nachbarn, die Bass als Belästigung definieren. Eine Couch, die aus ästhetischen Gründen dort steht, wo sie akustisch am schlechtesten ist. Und ein Wohnzimmer, das ständig anders klingt, weil Türen offenstehen oder Möbel verrückt werden.
Im Auto ist vieles davon anders. Die verschiedenen Sitzpositionen sind immer gleich. Der Hörplatz ist definiert. Es gibt keine quer durch den Raum verlaufenden Lautsprecherkabel, keine Diskussion über den Subwoofer-Standort und keinen Stress mit der «zu laut»-Fraktion im Treppenhaus. Natürlich ist ein Auto kein perfektes Studio. Glasflächen reflektieren, die Kabine ist eng und zudem asymmetrisch. Genau deshalb entscheidet nicht der gute Wille, sondern die Technik. Und hier kommt das Bowers-&-Wilkins-System ins Spiel.
Die Hochtöner der Vordertüren sitzen in den Spiegeldreiecken hinter edlen Aluminium-Blenden.Das Bowers & Wilkins 3D Surround System: Nicht Show, sondern Struktur
Der Fokus dieses Tests liegt bewusst auf dem Sound. Polestar setzt im Performance-Paket sichtbar auf Premium-Anmutung: Aluminium-Gitter, beleuchtete Leisten mit Bowers-&-Wilkins-Logos. Dazu ein Nachhaltigkeitskonzept mit recycelten Materialien und neuen Stoffen wie MicroTech. Das hat Haptik, aber es hat auch eine Botschaft: Dieser Innenraum soll nicht nur schnell sein, sondern nachhaltig bleiben.
Das eigentliche Argument ist das 3D-System. Dolby Atmos ist hier nicht einfach ein Label, das bei entsprechenden Titeln wie «Fast Car» in der Cover-Version von Luke Combs auf dem Display erscheint. Atmos ist ein objektbasiertes Mischverfahren, bei dem Tonereignisse als Objekte im Raum definiert werden. Die Wiedergabe-Elektronik skaliert dann auf das jeweilige Lautsprecherlayout, inklusive Downmix, wenn weniger Kanäle vorhanden sind. Das ist besonders sinnvoll, weil kein Auto wie das andere bestückt ist – und weil man trotzdem eine konsistente Raumillusion erreichen will.
Der praktische Effekt ist hörbar. Der Polestar baut eine für Autoverhältnisse extrem breite Bühne auf, vermittelt das Gefühl von Tiefe und bleibt auch bei hohem Pegel stabil. Dazu liefert er Bass so druckvoll und präzise, dass man ihn nicht als «viel» wahrnimmt, sondern als genau «richtig».
Für die Bedienung mit den EQ-Presets gilt, was ich aus dem früheren Polestar-3-Test bereits kenne: Es gibt nicht nur einen für Laien konzipierten 3-Band-Equalizer, der lediglich eine grobe, aber einfache Anpassung von Höhen, Bass und Subwoofer-Pegel ermöglicht. Es gibt auch einen 9-Band-EQ für Fortgeschrittene, die wissen, was sie tun. Dazu kommen Presets, die den Innenraum klanglich transformieren. Neben dem nüchtern abgestimmten Studio-Modus steht auch das Preset «Bühne» bereit. Dieser Modus ist ideal, um bei Live-Aufnahmen rundum im Sound zu baden. Das klappt mit normalen Stereo-Tracks, die im DSP aufbereitet werden. Dabei lassen sich Intensität und Umhüllung individuell anpassen.
Besonders stolz ist Bowers & Wilkins auch auf den zuschaltbaren Abbey-Road-Klangeffekt.
Der anpassbare Bühnen-Klangeffekt verwandelt Stereo-Aufnahmen in Surround-Klänge.Gegenüber meiner ersten Testfahrt in Spanien kam inzwischen via Over-the-Air-Update noch der Abbey-Road-Studio-Modus hinzu. Mit diesem spielt Bowers & Wilkins auf seine stolze Historie mit den Abhörmonitoren der legendären Tonstudios (Beatles, Alan Parsons) an.
Klassische High-End-Zutaten
Doch gerade die Hardware-Bestückung des Bowers-&-Wilkins-Systems lässt aufhorchen. Im Polestar 3 arbeitet eines der aufwendigsten Audio-Systeme, die derzeit ab Werk erhältlich sind. Insgesamt 25 Lautsprecher sind so verteilt, dass sie nicht nur Pegel, sondern vor allem eine echte dreidimensionale Bühne erzeugen.
Der Tweeter on top ist ikonisch für Bowers & Wilkins im High-End-Bereich – nicht nur zu Hause, sondern auch im Polestar 3.Vier 25-Millimeter-Nautilus-Doppel-Dom-Hochtöner sitzen in den vorderen und hinteren Türen. Ein fünfter ist als «Tweeter on top» prominent mittig über dem Armaturenbrett positioniert. Dieser Center-Hochtöner ist nicht nur akustisch, sondern auch optisch ein Statement: Er greift bewusst die freistehenden Nautilus-Hochtöner der Bowers-&-Wilkins-Referenzlautsprecher auf. Die exponierte Platzierung minimiert frühe Reflexionen an der Windschutzscheibe und sorgt für eine präzise, fokussierte Abbildung direkt auf Ohrhöhe.
Im Mitteltonbereich kommen zwei 10-Zentimeter-Continuum-Treiber in den vorderen Türen zum Einsatz. Das aus der 800-D3-Serie bekannte Verbundmaterial reduziert Resonanzen und ermöglicht eine aussergewöhnlich saubere Stimm- und Instrumentenabbildung. Ergänzt werden sie mit fünf weiteren 8-Zentimeter-Continuum-Mitteltönern im Armaturenbrett, in den hinteren Türen und im Dachhimmel. Diese Verteilung stabilisiert die Bühne für alle Sitzplätze und verhindert tonale Einbrüche abseits des Fahrerplatzes.
Für die Höhenstaffelung bei Dolby Atmos sorgen vier 4-Zentimeter-Aluminium-Breitbandlautsprecher im Dach über Vorder- und Rücksitzen. Zusätzlich integrieren die vorderen Kopfstützen je zwei weitere 4-Zentimeter-Breitbänder. Sie erweitern das Surroundfeld, übernehmen aber auch gezielt Navigationshinweise und Warnsignale.
Im Dachhimmel heben Height-Speaker bei 3D-Klangwiedergabe die Bühne über das Armaturenbrett.Im Tieftonbereich betreibt Bowers & Wilkins erheblichen Aufwand: Vier 17-Zentimeter-Langhub-Woofer in den Türen bilden das Grundfundament. Ergänzt wird dieses durch einen 25-Zentimeter-Neodym-Tieftöner im sogenannten Fresh-Air-Subwoofer im Heck. Das an die Aussenluft gekoppelte Bassmodul bleibt akustisch nicht ortbar. Selbst von der Rückbank aus scheint die Bühne stabil über dem Armaturenbrett zu entstehen.
Die gesamte Anlage wird von einem 25-Kanal-Verstärker mit 1610 Watt Leistung versorgt, der im Kofferraum untergebracht ist. Die Integration verantwortet Harman Automotive – wie auch bei den Bowers-&-Wilkins-Systemen in Volvo, Maserati oder McLaren. Seit kurzem gehört sogar der gesamte britische Lautsprecher-Spezialist zum Harman-Konzern.
Auch im Fond betrieb Polestar mit Bowers & Wilkins zünftigen Klangaufwand.Hörtest rund um den Zürichsee
Doch ein Soundsystem nur im Stand zu beurteilen, ginge am Thema etwa so vorbei, wie ein gehobenes Fünf-Gänge-Menü isoliert von der Weinbegleitung zu bewerten. Selbst bei Elektrofahrzeugen gibt es Fahrgeräusche. Das tieffrequente Abrollen der Reifen und das Rauschen des Fahrtwinds prägen das akustische Umfeld. Ergebnisse im Stand lassen sich daher nicht eins zu eins auf die Fahrt übertragen.
Zwar fallen diese Einflüsse im leisen Elektroauto moderat aus – noch dazu in der Schweiz, wo man auf Landstrassen nur 80 und auf Autobahnen maximal 120 km/h fahren darf. Doch genau dieser Mix aus realer Fahrsituation und konzentriertem Zuhören bildet die perfekte Bühne für ein ambitioniertes System wie das von Bowers & Wilkins.
Mit «Urgent» von Foreigner in der Live-Version beginnt der Realitätscheck. Das Stück lebt vom unmittelbaren Rock-Gefühl. Und hier zeigt sich, wie stabil die Bühne im Fahrzeug aufgebaut ist. Die Snare kommt trocken und knackig, ohne überzeichnet zu wirken. Gitarren haben Substanz und Körper, bleiben aber frei von Schärfe. Das Live-Erlebnis entsteht nicht durch künstlichen Hall, sondern durch eine glaubwürdige Klangbühne. Man hört, dass hinter der Band noch Raum existiert – nicht nur links und rechts, sondern auch nach hinten.
Anette Askviks «Liberty» dient mir bevorzugt als Stimm-Referenz. Ihre feine, intime Frauenstimme steht klar im Raum, präsent, aber nie aufdringlich oder übermässig nah. Das System vermeidet bei allem Hochtonglanz die Versuchung, Stimmen spektakulär nach vorn zu ziehen. Das Saxofon bleibt geschmeidig und edel timbriert, während der Tieftonbereich Druck aufbaut, ohne die Mitten zu überdecken. Genau diese Balance aus Präsenz und Zurückhaltung erwartet man im Premium-Segment.
Mit Hedegaards «Ratchets» folgt der Bass- und Pegeltest. Der Track fordert das System mit massiven elektronischen Impulsen. Der Tiefton schiebt bis ans untere Ende des Frequenzbands satt und kontrolliert, ohne zu dröhnen oder aufzudicken. Selbst bei gehobener Lautstärke bleibt die Struktur im Bass nachvollziehbar. Kein vordergründiges «Zisch-Bumm»-Spektakel, sondern Druck mit Disziplin. Entscheidend ist, dass die Präzision auch dann erhalten bleibt, wenn man das Lautstärkepotenzial ausreizt.
Im Polestar 3 kann man auch Bass-Beats ohne Konflikte mit den Nachbarn richtig aufdrehen.Hans Zimmers «Mountains» in Dolby Atmos prüft Dynamik und Headroom. Das Stück lebt von seinem Spannungsaufbau und dem Gefühl von Weite. Die Höhenstaffelung funktioniert im Fahrzeug erstaunlich überzeugend. Atmos wirkt hier nicht als Effekt, sondern als Erweiterung des Raums, gerade auch seitlich über die Grenzen des Cockpits hinaus. Die oberen Ebenen öffnen das Klangbild, ohne künstlich zu erscheinen. Auch bei steigender Intensität bleibt das System pegelfest und gelassen.
«Money for Nothing» von Dire Straits in der Atmos-Version schliesslich ist ein Test für Bühnenbreite und Instrumentenortung. Die ikonische Gitarre steht klar im Raum, die Bassdrum druckvoll und definiert im Zentrum. Die Stereobasis wirkt breit, die Rauminformation glaubwürdig. Atmos dient hier nicht als Gimmick, sondern als Raumstruktur. Die Abbildung bleibt stabil, selbst wenn man sich leicht bewegt oder den Kopf dreht.
Unterm Strich spielt das System von der tonalen Ausgewogenheit oder Auflösung her wie eine High-End-Stereo-Anlage und von der Räumlichkeit so, wie man es sonst eher von guten Heimkinos kennt. Manchmal sogar mit einem Vorteil: Man sitzt immer im Sweet Spot. Denn im Polestar 3 kann man bei Stereo-Wiedergabe die von der Schwestermarke Volvo bekannte Focus-Einstellung für die Fahrer-Position und weitere Sitzplätze nutzen.
Im Sound-Fokus-Menü kann man die Abbildung des Bowers-&-Wilkins-Systems auf Knopfdruck für bestimmte Sitzplätze optimieren.Infotainment als Differenzierungsmerkmal im Premium-Segment
Android Automotive OS ermöglicht Apps und Streaming ohne Handy, Google Maps inklusive. Wichtig ist nur, dass der Sound nicht zwangsläufig von einer Smartphone-Kopplung abhängt. Das ist nicht nur ein Komfortgewinn, sondern auch die Basis von Atmos-Wiedergabe. Schliesslich lassen sich die 3D-Klänge nicht über Bluetooth-Audio-Verbindungen übertragen. Man muss die Apps von Streaming-Diensten wie Tidal, Apple Music oder Amazon Music aus dem Google Play Store über das entsprechende Menü im Fahrzeug installieren.
Schwächen, die man nicht verschweigen sollte
Zwei Punkte bleiben im Alltag relevant: Erstens die Touchscreen-Lastigkeit, die bei den tieferen Sound-Einstellungen, die man im Stand vornehmen sollte, sich sogar als nützlich erweist. Wer gern an Equalizer und Presets schraubt, kann sich durch grosszügig gestaltete Menüs auf dem zentralen 14,5-Zoll-Display bewegen. Allerdings muss man sich auch durch die Menüs kämpfen, um die beiden Aussenspiegel im Zusammenspiel mit den Lenkradtasten einzustellen. Zweitens bleibt bei so viel Digital-Technologie immer die Frage der langfristigen Softwarepflege. Dazu liegen aktuell keine Details vor.
Fazit: Klang als Benchmark, Alltag als Bonus
Der Polestar 3 Performance ist als Elektro-SUV bereits ein starkes Angebot. Im Winter überzeugt er mit fein regelnden Assistenzsystemen, aber auch mit einem ordentlichen mechanischen Grip auf Schnee und Eis sowie mit einem Klima-Setup, das schnell warm wird.
Das eigentliche Argument für avguide.ch-Leser ist jedoch das Bowers & Wilkins 3D Surround System mit Dolby Atmos. Es spielt präzise, satt, enorm räumlich, detailreich und pegelfest – ein echter Benchmark. Dabei klingt der Atmos-Effekt nicht wie ein Marketing-Gag, sondern wie ein klarer Mehrwert.
Wer im Segment zwischen Porsche Cayenne, BMW iX und Audi Q8 e-tron unterwegs ist und Klang ernst nimmt, sollte den Polestar 3 Performance nicht nur Probe fahren, sondern wirklich Probe hören. Im Stand, auf Langstrecke und gern auch auf Schnee – weil man dort merkt, wie gut Präzision sich anfühlen kann.
Polestar vertraut softwareseitig auf Google. Navigiert wird entsprechend mit Google Maps.Für wen ist das?
Der Polestar 3 Performance eignet sich besonders für Audiophile, die zuhause bereits eine High-End-Anlage oder ein ernstes Heimkino betreiben und auch unterwegs nicht mehr auf «Auto-Sound» zurückfallen wollen. Doch auch vom Fahrtkomfort her – Stichwort Luftfahrwerk und stilvolle Innenraumgestaltung – gehört der Polestar 3 zu den Top-Angeboten in seinem Segment.
Konkurrenz im Schnellvergleich
Porsche Cayenne, BMW iX und Audi Q8 e-tron sind die direkten Alternativen im Premium-SUV-Segment. Klanglich setzt der Polestar mit seinem Bowers-&-Wilkins-System die Messlatte in diesem Test klar hoch. Und vor allem ist das System samt Dolby-Atmos-Unterstützung im Plus-Paket enthalten, während sich die deutschen Premium-Marken ihre Top-Sound-Optionen von Burmester, Bowers & Wilkins respektive B&O üblicherweise mit zünftigen Aufpreisen bezahlen lassen.
Manchmal schneits in der Schweiz. Doch im Polestar 3 wird einem sofort warm ums Her(t)z.