Erstmals in diesem Theater: Prototyp des Piega Dipolstrahlers. Wird das der beste, jemals von Piega gebaute Lautsprecher?"Wir sind überwältigt!", meinte Kurt Scheuch von Piega zur Quantität und Qualität der Besucher, "und die Leute, die kamen, hatten meist schon einen "fetten Schlegel".
Damit meinte Entwickler Scheuch eine seiner eher teuren Piega Spitzenboxen und schwärmte weiter: "Und wenn diese Piega-Lautsprecherbesitzer nun mit einem positiven Eindruck nach Hause gehen, erzählen sie das auch ganz gewiss weiter."
Auf die Frage, wieviele Leute denn kamen, liess er verlauten:" Auf die beiden Tage verteilt, wurden im Festzelt 600 Würste an die Besucher ausgegeben. Weiter präzisiert Scheuch: "Und es hat ganz gewiss nicht jeder eine Wurst gegesssen..."
Positiv fiel auf, dass jeder des Piega-Teams kompetent, freundlich und aufmerksam Auskunft über sein Gebiet geben konnte.
Scheuch:" Das ganze Team hat bestens funktioniert und wir werden, wenn wir wieder was ganz wichtiges zu zeigen haben, diesen Anlass wiederholen.
Die diesjährigen Stars waren ganz klar der Prototyp des noch ungetauften Dipol-Lautsprechers, sowie die beiden neuen Systeme vom Typ CL 120 und TC 30.