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Filmrezension

Wer ist der Beste?

Wette um 160 Millionen

Ocean's ElevenPlus müssen beweisen, dass sie die besten sind. Es geht um 160 Millionen Dollar.

Von Guido Dietrich ·
Ocean's Eleven haben 160 Millionen Dollar gestohlen. Jetzt sollen sie sie zurückgeben.

Da sie schon einiges von dem Geld ausgegeben haben, müssen sie sich neues besorgen.

Eine Wette soll's richten. Wer aus einem Museum in Rom das Fabergé-Ei stiehlt, ist der beste Einbrecher und kriegt 160 Millionen.

Klar, dass die zu Ocean's Twelve erweiterete Ocean's Eleven am Schluss gewinnt und sich loskaufen kann.

Damit ist aber nichts verraten, was die Spannung des Films mindern könnte, denn er hat über die ganzen 120 Minuten keine.

Ein Staraufgebot sondergleichen, elegante Erscheinung, exklusive Ausstattung - mehr als diese Hochglanz-Eigenschaften hat der Film nicht zu bieten.

Die präzisen Sprüche und scharfen Dialoge des ersten Teils fehlen fast vollständig, einige der Figuren tauchen nur am Rande auf, so als seien sie vergessen worden, bis zum Wettstreit dauert es eine volle Stunde.

Wenn's losgeht, wird eine Geschichte erzählt und dann in Rückblenden das tatsächliche Geschehen nachgereicht. So plump können Täuschung und Verwirrspiel sein.

Da hilft auch die flotte Musik nicht über die Enttäuschung hinweg.
Film
FilmtitelOcean's Twelve
HerkunftUSA
LabelWarner
Jahr2004
RegieSteven Soderbergh
DarstellerGeorge Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Catherine Zeta-Jones, Andy Garcia, Don Chedale, Julia Roberts
Code2
Sprachedeutsch, englisch
GenreThriller
Untertiteldeutsch, englisch, hebräisch, arabisch, englisch für Hörgeschädigte, deutsch für Hörgeschädigte
AusstattungTrailer
Bildformat2.40:1 - 16:9
TonformatDolby Digital 5.1, Dolby Digital 2.0
Preis27.8
Bild 9 Ton 8
Der Autor Guido Dietrich
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