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Filmrezension

Weihnachtsmärchen

Der Polarexpress

Der Polarexpress holt einen Jungen zu einer Nordpolfahrt ab.

Von Guido Dietrich ·
Der Polarexpress holt einen kleinen Jungen bei ihm zu Hause zu einer Fahrt an den Nordpol ab.

Die fantastische Reise mit dem Zug voller Kindern, tanzenden Kellnern und einem singenden Kontrolleur geht durch schneeverschneite Wälder, über zugefrorene Seen und Winterberge hinauf.

Am Nordpol angekommen beginnt das Weihnachtsfest, das die Kinder überzeugen soll, dass es den Weihnachtsmann tatsächlich gibt.

Die Überzeugungsarbeit gelingt vollauf. Wie sollte sie auch nicht, ist doch der ganze Nordpol voller Geschenke und für alle Kinder fällt was ab.

Es gibt sogar eine Ehrung für das Kind, das der Weihnachtsmann besonders hervorheben will: Es erhält das erste Geschenk.

Soweit ist es also mit dem Weihnachtsmann gekommen: Geschenke zählen und sind ein Hurra der zu ihm aufschauenden Kinder unter dem gigantischen Weihnachtsbaum wert.

Das Christkind und der Samichlaus sind mit ihrer Beschaulichkeit passé.

Trotz "Performance Capture", einer Technik, mit der die Bewegungen von Schauspielern auf animierte Figuren übertragen werden, wirken die Charaktere eher hölzern.

Interessant, weil märchenhaft sind die Fahrt des Zuges durch die verschneite Landschaft und klangliche Effekte.
Film
FilmtitelDer Polarexpress
HerkunftUSA
LabelWarner
Jahr2004
RegieRobert Zemeckis
DarstellerAnimation
Code2
Sprachedeutsch, englisch
GenreKomödie
Untertiteldeutsch, englisch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch für Hörgeschädigte
Ausstattung2 DVD-Sez
Bildformat2,40:1 - 16:9
TonformatDolby Digital 5.1
Preis29.8
Bild 9 Ton 8
Der Autor Guido Dietrich
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