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Filmrezension

Küsse und Schüsse

Kiss kiss bang bang

Vom Regen in die Traufe gerät Harry, als er von New York nach Los Angeles zieht.

Von Guido Dietrich ·
Harry Lockhart (Robert Downey Jr.) gerät als Kleinganove von New York nach Los Angeles.

Dort soll er in einem Film einen Detektiven mimen und nimmt dazu Unterricht beim Privatdetektiv Perry van Shrike (Val Kilmer).

Der trockene Unterricht wird bald blutiger Ernst, so dass Harry auch seiner Traumfrau Harmony Faith Lane (Michelle Monaghan) beweisen kann, dass er tatsächlich ein ganzer Kerl ist - vorausgesetzt er beisst nicht vorher ins Gras.

Die Geschichte gerät bald einmal wild durcheinander, was aber nicht weiter von Belang ist, denn angesagt sind flotte Sprüche und formale Gags.

Damit will der Film nicht nur das Promi-Leben in L.A. auf die Schippe nehmen, sondern auch zeigen, dass er mit dem eigenen Metier spielerisch umgehen kann.

Auch wenn vieles aufgesetzt wirkt und gar viel mit der Knarre rumgefuchtelt wird, bietet der Streifen doch einige Momente belustigender Unterhaltung, die jedoch stets an der Oberfläche bleibt.

Während Val Kilmer schauspielrisch schon deutlich besseres geboten hat, überzeugt Robert Downey Jr. mit seiner Spielfreude.
Film
FilmtitelKiss Kiss Bang Bang
HerkunftUSA
LabelWarner
Jahr2005
RegieShane Black
DarstellerRobert Downey Jr., Val Kilmer, Michelle Monaghan, Corbin Bernsen
Code2
Sprachedeutsch, englisch
GenreThriller
Untertiteldeutsch, englisch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch für Hörgeschädigte
Ausstattung-
Bildformat2,40:1
TonformatDolby Digital 5.1
Preis29.8
Bild 9 Ton 7
Der Autor Guido Dietrich
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